Preisvergleich: Computer: Festplatten
Seagate Barracuda 7200.10 320GB / Ultra ATA100 / 7200rpm Seagate Barracuda 7200.10 320GB /...

Zum Preisvergleich bitte den Mauszeiger über die Produktnamen in der linken Spalte bewegen.

€44.10
Western Digital My Passport Essential 320GB / USB 2.0 / 5400rpm Western Digital My Passport... €72.90
Buffalo DriveStation Duo 1TB / FireWire400/USB 2.0 / 7200rpm Buffalo DriveStation Duo 1TB /... €195.14
Seagate FreeAgent 500GB / e-SATA / USB2.0 / Firewire / 7200rpm Seagate FreeAgent 500GB / e-SATA... €85.30
Western Digital My Book Studio Edition 1TB / eSATA / FireWire800 / 7200rpm Western Digital My Book Studio... €149.90

Weitere Produkte...

Anzeige

MP3-Player mit 20-GB-Festplatte: Die Nomad DAP Jukebox 3 von Creative

19:00 - Mittwoch, 24. April 2002 von Philippe Ramelet
Kommentare
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

6 - Aufnahmeformate: WAV und MP3

ANZEIGE

Die Jukebox 3 unterstützt gleichzeitig die Aufnahme in Wav- oder direkt ins MP3-Format. Beim WAV-Format kann der Anwender zwischen mehreren Samplingraten wählen: 48 KHz, 44,1 KHz oder 32 KHz in 16 Bit. Die MP3-Kodierung funktioniert mit 64, 128, 192 oder 320 kBit/s bei konstanter Datenrate. Die Jukebox 3 kodiert zwar nicht in VBR (Variable Bit Rate), kann solche Dateien aber trotzdem lesen. Das Aufnahmemodul ist äußerst einfach zu bedienen. Man muss für eine digitale Aufnahme bloß ein optisches Kabel anschließen, wie man es bei den Soundkarten SBLive! und Audigy Platinum von Creative findet, oder ein Kabel mit Mini-Klinkenstecker für die Aufnahme von einer analogen Datenquelle. Die Umwandlung von analog zu digital ist von sehr anständiger Qualität für diesen Gerätetyp, auch wenn sie nicht ganz fehlerfrei ist, besonders bei den Bässen und was die Verzerrung angeht. Wir empfehlen, den optischen Eingang mit einer Samplingrate von 48 KHz zu verwenden, um eine bestmögliche Aufnahmequalität zu erzielen.

Anschluss an den PC


Die Verbindung mit dem PC geschieht mittels der Software PlayCenter, die im Lieferumfang der Jukebox 3 enthalten ist. Die zeigt eine klare und gut strukturierte Oberfläche. Die fest eingebauten Geräte des PC wie das CD-ROM-Laufwerk oder die Festplatten werden links angezeigt, während die mobilen Geräte (Jukebox, Nomad II, usw.) im rechten Fenster dargestellt werden. Mit den zwei Knöpfen "Transfer" zwischen beiden Fenstern kann man eine oder mehrere Dateien zwischen der Festplatte und der Jukebox 3 bewegen. PlayCenter 3 ist auch ein Kodierprogramm, denn es kann eine Audio-CD ins MP3- oder WMA-Format auf Ihre Jukebox 3 rippen. Man kann sogar ein besonderes Format auswählen, in das jede übertragene Datei umgewandelt wird. So kann man seine Jukebox 3 vereinheitlichen, indem man nur MP3-Dateien in 192 kBit/s auf seiner Jukebox haben möchte, egal, welches Format die Dateien ursprünglich haben. PlayCenter 3.0 ist auch ein Brennprogramm, denn man kann damit Audio-CDs brennen. Es verbindet sich automatisch mit der CDDB-Datenbank, um Informationen über ein Album zu erhalten. Kurz, das Programm ist gelungen und dient als Multimedia-Station sowohl für die Jukebox wie für den PC. Doch ist es nicht frei von Mängeln. So bildet es zusammen mit dem kleinen Programm "File Manager" die einzige Schnittstelle zu Ihrer Jukebox 3, und es verarbeitet nur Audio-Dateien. Zudem ist das Klassifikationssystem für die Dateien auf dem Gerät recht wirr. PlayCenter 3.0 kann Ihnen nicht einfache eine Liste aller Audio-Dateien und -Verzeichnisse auf Ihrer Jukebox 3 anzeigen. Man hat die Wahl zwischen einer kompletten Liste ohne Kategorien (die also unbrauchbar ist, sobald man mehr als 1000 MP3-Dateien hat) und einer Liste sortiert nach Interpreten oder Album, was auch nicht immer praktisch ist.

Darum raten wir Ihnen ernsthaft, auf das Erscheinen der nächsten Version des Notmad Explorer zu achten, der auch die Jukebox 3 unterstützen müsste. Das Programm wurde in Zusammenarbeit von


Themen-Specials:

Mehr zum Thema:
Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Google Anzeigen