- Aufgebohrt: Mit Centrino 11bg funkt's schneller
- Es muss nicht immer Intel sein: HP Ipaq H1940 mit Samsungs S3C2410
- Mobile Steckdose: N-Charge PowerSystem
- Nokia N-Gage: Handy-Konsole oder Konsolen-Handy?
- Kabelsalat adé: Logitech Mobile Bluetooth Headset
- Schwere Erbnachfolge: Asus Mypal A620
- Generationswechsel: HP Ipaq H2210
- DV-Camcorder speichert 15 GB: DVStreamer PRO
- Bestens organisiert: 13 PDAs im Test
- Der digitale Schreibblock: 6 Tablet PCs im Vergleich
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: multimedia, im, wohnzimmer, vom, dvd, player, zum, mediacenter
11 - Microsoft Xbox

Allgemein bekannt ist sicherlich die Tatsache, dass es sich bei der XBox um eine multimediafähige Spielekonsole handelt. Zahlreiche Anbieter im Netz verpassen den Xboxen jedoch Modifikationen, die den Betrieb nicht signierter Xbox-Software ermöglichen. Der tiefere Nutzen besteht in der Verwendung zusätzlicher Software bzw. anderer Medienwiedergabe-Programme als dem Xbox Media Center.
Je nach verwendeter Software lassen sich prinzipiell alle Formate wiedergeben, für die die Rechenleistung des Pentium-III-Prozessors reicht. Als Nebeneffekt ist die Xbox durch diese Modifikationen auch in der Lage, diverse Emulatoren auszuführen, z.B. für C64, Atari ST oder Super NES.
Die serienmäßige Xbox verfügt über einen Ethernet-Anschluß und ein Verbindungskabel mit Composite/Bild und Cinch/Ton einerseits sowie einem Scart-Stecker auf der Gegenseite. Leider muss das teils notwendige Zubehör als Extra nachgekauft werden. So etwa die Fernbedienung oder ein Kabel, um die Xbox via RGB an den Fernseher anzuschließen und einen optischen digitalen Ausgang zu haben.
Wir haben unser Testexemplar entsprechend modifiziert (Evo-X), so dass wir den im Netz erhältichen Xbox Media Player verwenden konnten. Sie sollten sich vor solch einer Maßnahme jedoch darüber im Klaren sein, dass jegliche Garantie durch eine solche Modifikation erlischt.
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