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Nachschub: 6 neue Athlon-Boards mit VIAs KT133A-Chipsatz

18:00 - Montag, 19. März 2001 von Patrick Schmid
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1 - Nachschub: 6 neue Motherboards mit VIAs KT133A-Chipsatz

Nach unserem ersten Artikel über 6 Motherboards mit KT133A-Chipsatz reihen sich weitere 6 Kandidaten von AOpen, IWill, MSI, NMC, Soyo und Tyan in die Testreihe ein. Wir küren die Sieger aus dem erweiterten Feld der 12 Kandidaten.
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Erst vor wenigen Wochen hatten wir die erste Übersicht über sechs KT133A-Motherboards präsentiert. Noch einmal zur Auffrischung: Der Unterschied des KT133A -Chipsatzes zu seinem Vorgänger KT133 liegt im höheren Front Side Bus. Statt auf 100 MHz beschränkt zu sein, kann man auf diesen Platinen die neuen "C"-Athlons mit 133 MHz System Bus einsetzen. Auch für Übertakter ist der KT133 interessant: Die neuen Duron-Modelle laufen tadellos mit 133 anstatt 100 MHz FSB.

Ein Markt im Wechsel

Der Apollo KT133A wird der letzte Duron- und Athlon-Chipsatz mit SDRAM-Unterstützung sein. In Kürze drängt der DDR-SDRAM-taugliche KT266 auf den Markt. Die Vorteile von DDR SDRAM sind klar: Gegenüber klassischen SDRAM bieten diese Speichermodule die doppelte Bandbreite.

Jeder sollte sich überlegen, ob er bereits jetzt auf die neue Technik setzt. Die Performance-Verbesserungen zu Standard-SDRAM sind zwar nicht zu leugnen, doch in Praxistests pendeln diese - bis auf wenige positive Ausnahmen - um die 5-Prozent-Marke. Doch momentan ist der Preis von DDR SDRAM sehr hoch. Entgegen den Behauptungen, DDR SDRAM soll nur geringfügig teurer sein, muss man beim Händler teilweise bis zu 30 Prozent mehr berappen. Immerhin ist dieser Zuschlag nicht so hoch wie bei Rambus-Speicher, der noch ein Vielfaches von SDRAM kostet. Aufgrund dieser Situation ist eine Investition in eine kostengünstige Plattform mit KT133A-Chipsatz eine sinnvolle Entscheidung.


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