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Nachzügler im Test: Hitachi UltraStar 146Z10 gegen Fujitsu, Maxtor und Seagate
1 - Der Nachzügler im Vergleichstest: Hitachi UltraStar 146Z10

Unser Vergleichstest der Festplatten-Business-Class ist erst wenige Tage her, doch ein wichtiger Vertreter war nicht rechtzeitig im Labor eingetroffen: Das Laufwerk von Hitachi, ehemals IBM, fehlte. Auf der neu gegründeten Hitachi Global Storage Group, kurz HGST, liegen hohe Erwartungen, daher holten wir die Tests flugs nach.
Eine Überraschung erlebten wir beim Auspacken, denn anstelle der erwarteten, brandneuen DK32-Serie erhielten wir eine 146Z10, die bereits viele Monate zu haben ist. Wir haben uns dennoch für einen Test entschieden, denn dieses Laufwerk ist weit verbreitet und wird daher noch einige Zeit im Handel zu haben sein.
Die technischen Daten unterscheiden die 146Z10 nicht von den drei Konkurrenten, namentlich Fujitsu MAP-Serie, Maxtor Atlas 10K IV und Seagate Cheetah 10K.6: Alle vier bieten 8 MB Cache und arbeiten bei 10.000 U/Min. Einen Unterschied gibt es jedoch im Inneren: Während Maxtor, Fujitsu und Seagate bei 146 GB mit vier Scheiben (so genannten Platters) auskommen, arbeitet die UltraStar 146Z10 noch mit derer sechs. Aus diesem Grund ist schon zu erwarten, dass die Leistungen nicht in neue Höhen schnellen können. Dafür ist dann die DK32EJ zuständig, die wir abermals in einem Flogetest gegen die versammelte Konkurrenz antreten lassen werden. Bis dahin: Start frei!
- Seite vor Hitachi UltraStar 146Z10
- 1 Der Nachzügler im Vergleichstest: Hitachi UltraStar 146Z10
- 2 Hitachi UltraStar 146Z10
- 3 Hitachi UltraStar 146Z10, Continued
- 4 Testkonfiguration