Anzeige
Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weitere...
»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview

»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr

  • Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
    Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
Alle Weitere... Tests
Anzeige

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Napster sperrt 335.435 Benutzer

Nächste News
00:46 - 11. Mai 2000 von Florian Schmidt

Das MP3-Tauschunternehmen Napster hat den Forderungen der Band Metallica nachgegeben und 335.435 Benutzer der Online-Tauschbörse ausgeschlossen. Die Heavy-Metal-Band hatte dem Unternehmen bereits letzte Woche eine Liste mit den Login-Namen von Nutzern übergeben und eine Sperrung der entsprechenden Zugänge gefordert. Die Band hatte Nutzer der Tauschbörse verdächtigt, Urheberrechte von Metallica zu verletzen. Ein daraufhin von ihr beauftragtes Online-Consulting-Unternehmen ermittelte die Namen von 335.435 Nutzern die MP3-Files von Metallica-Stücken zum Tausch angeboten hatten. Ob es bei den gesperrten Nutzern allerdings immer den Richtigen getroffen hat, ist nicht geklärt. Napster gab zu, dass "möglicherweise auch einige unschuldige Benutzer gesperrt worden sein könnten". Man habe die Liste von Metallica nicht in allen Fällen überprüfen können. Die Sperrung der Zugänge dürfte ohnehin nur wenig Wirkung zeigen. Wer möchte, kann sich einfach einen neuen Account erstellen und unter anderem Namen weitertauschen. Weit wirkungsvoller wäre es gewesen, wenn sich Metallica dazu entschlossen hätte, die ebenfalls bei der Untersuchung festgestellten IP-Adressen der Nutzer teilweise sperren zu lassen.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
Kommentar absenden
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.