- Der Internet- Videorekorder
- Mit dem Apple Mac ins Windows-Netzwerk
- Professioneller Internet-Router im Eigenbau
- Internet Praxis: Wie am besten ins Netz?
- Multimedia-Player: Medi@TV mit Netzwerk über Stromleitung
- Wahrheit oder Lüge? Belkin Router mit echten 108 MBit/s
- Voice over IP - Zukunft der Telefonie: Sprache in Paketen
- Wardriving für alle: WLAN-Analyse mit Netstumbler
- Angriff auf Firmennetzwerke: Hackeralltag
- Netzwerk-Überwachung per Port Reporter: Den Durchblick behalten
Die glorreichen Sieben: NAS- Speicherlösungen im Test
- <<
- 1 Nanu na NAS
- 2 SnapAppliance SnapServer 2200 (2 Festplatten, RAID)
- 3 SnapAppliance SnapServer 2200, Fortsetzung
- 4 Einrichtung
- 5 Buffalo TeraStation (4 Festplatten, RAID)
- 6 Buffalo TeraStation, Fortsetzung
- 7 Einrichtung und Lieferumfang
- 8 Iomega StorCenter 250 GB (1 Festplatte)
- 9 Iomega StorCenter 250 GB, Fortsetzung
- 10 Einrichtung
- 11
- 12 Bytecc LANDisk, Fortsetzung
- 13 Thecus YESbox N2100
- 14 Thecus YESbox N2100, Fortsetzung
- 15 Einrichtung
- 16 Trendnet MediaNet TS-U200 (NAS-Adapter)
- 17 Trendnet MediaNet TS-U200, Fortsetzung
- 18 Western Digital NetCenter (1 Festplatte)
- 19 Western Digital NetCenter, Fortsetzung
- 20 Testkonfiguration
- 21 IOMeter Fileserver-Performance
- 22 IOMeter Fileserver-Performance, Fortsetzung
- 23 Robocopy Transfer-Performance
- 24 Fazit: Thecus und Western Digital überzeugen
- 25 Mehr zum Thema
- >>
11 - Bytecc LANDisk

NAS-Puzzle in drei Teilen.

NAS-Puzzle zusammengesetzt. Rechts ist die minimalistische Rückseite der LANDisk zu sehen.
Die LANDisk von Bytecc ist einen der günstigsten Testkandidaten. Das fiel leider schon zu Testbeginn unangenehm auf, denn das Gerät kam uns beim Öffnen der Packung in drei Einzelteilen entgegen. Das Metallgehäuse selbst ist zwar stabil, aber die abschließenden Deckel aus Plastik sind keine besondere Meisterleistung.
An Zubehör lagen eine Kurzanleitung, ein Ethernet-Kabel und ein amerikanisches Netzgerät bei. Bytecc hebt es als Feature hervor, dass keine eigene Software zur Einrichtung nötig ist. Gut gefiel uns, dass das Gerät ohne aktiven Lüfter auskommt. Auch die Ausstattung der LANDisk ist minimalistisch; außer für ein 100-MBit-Netzwerkkabel gibt es keinen weiteren Peripherieanschluss. Das Gehäuse bietet intern Platz für eine Festplatte, die per ATA-Kabel angeschlossen wird.
Da von Bytecc keine Festplatte mitgeliefert wird, statteten wir das Gerät mit einem Modell von Hitachi (DeskStar T7K250, 250 GB, 7200 UPM und 8 MB Cache) aus. Der Einbau ist einfach - die Hauptplatine rausziehen, die Platte huckepack darauf festschrauben, Strom und ATA-Stecker verbinden, fertig. Im Netzwerk ist die LANDisk ebenfalls nach einigen Sekunden einsatzbereit. Durch ihre geringe Anzahl an Features ist die Web-Software sehr übersichtlich. Änderungen werden schnell übernommen. Während der Tests fielen uns trotz einer schnellen Festplatte sehr niedrige Lesewerte auf. Direkte Probleme im Betrieb gab es allerdings keine.
- Seite zurück Einrichtung
- Seite vor Bytecc LANDisk, Fortsetzung