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Die glorreichen Sieben: NAS- Speicherlösungen im Test

18:00 - Freitag, 30. Dezember 2005 von Felix Laufer
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15 - Einrichtung

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Die Statusansicht der YESBox. Die Software gibt sich sehr detailverliebt wie z.B. Lüfterdrehzahl oder CPU-Last

Das Setup-Programm für die ersten Einstellungen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Erst einmal verlangt es die Installation des Microsoft .net-Frameworks. Dann konnte nicht vom Start weg DHCP genutzt werden, so dass wir eine feste IP-Adresse vorgeschlagen bekamen, die aber wiederum in unserem Netzwerk nicht erkannt wurde. Mit einer neuen, manuellen IP-Adresse konnte dann aber sofort der Browser zur Konfiguration genutzt werden und u.a. DHCP aktiviert werden.

Die Software macht einen kompletten Eindruck. Wichtigstes Argument für manche dürfte sein, dass sie sich komplett auf Deutsch umstellen lässt. Allerdings war sie mit ca. 100 Sekunden Startzeit mit die langsamte im Test. Nett ist die iTunes-Streaming-Funktion, mit der sich die N2100 automatisch im iTunes aller LAN-Nutzer anmeldet. Auch ein Test als FTP-Server funktionierte tadellos. Ähnlich können auch Bilddateien in einem eigenen Menü verwaltet werden. Vorsicht bei der Benutzung der USB-Backup-Funktion: Es sollten nur die Endgeräte selbst (Festplatten, Sticks), jedoch keine Adapter oder Hubs angeschlossen werden. Ansonsten reagiert das YESBox-Betriebssystem sehr allergisch. Wird dies beachtet, ist die Lösung allerdings komfortabel: Für jeden Backupvorgang wird ein eigener Ordner mit Datum und Nummer angelegt.


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