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Die glorreichen Sieben: NAS- Speicherlösungen im Test

18:00 - Freitag, 30. Dezember 2005 von Felix Laufer
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18 - Western Digital NetCenter (1 Festplatte)

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Das NetCenter lässt sich horizontal und vertikal betreiben. Bei mehreren gestapelten Geräten sollte es aber zuoberst liegen.

Da es sich für Festplatten-Hersteller natürlich anbietet, ihre Produkte auch direkt im NAS-Umfeld zu vermarkten, bekamen wir auch ein Gerät von Western Digital: das NetCenter. Mit Platz für eine Festplatte (bereits eingebaut) und einem 100-MBit-Netzwerkanschluss spielt es eher im Einsteigersegment. Die sonstigen technischen Daten sind 320 GB Speicherplatz bei 7200 RPM und 8 MB Cache. Die verbaute Festplatte unseres Testexemplars ist vom Typ Caviar WD3200JB.

Durch die schon eingebaute Festplatte ist die Inbetriebnahme völlig unkompliziert. Nach Anschluß von Strom- und Netzwerkkabel kann das NetCenter gestartet werden. Uns fiel auf, dass die NetCenter Hardware etwas länger als andere Geräte brauchte, um ihr Betriebssystem zu starten und sich im Netzwerk anzumelden.

Die Software Easylink wurde von uns unter Windows XP und MacOS X getestet. Unter MacOS X funktionierten Gerätesuche und Konfiguration einwandfrei, unter Windows XP weigerte sich das Programm mit der Fehlermeldung "could not find any Windows network resource...", die Verzeichnisse zu verbinden. Wenn man das Programm ignorierte und die Netzwerkressourcen über den Windows-Explorer verband, gab es allerdings keinerlei Probleme.

Im Betrieb gefiel uns die sehr leise Geräuschkulisse des NetCenter. Die Festplatte ist mit Kühlrippen eingefasst und das Gehäuse besitzt über die gesamten Seitenflächen Kühlschlitze. Ein aktiver Lüfter ist somit nicht notwendig, allerdings empfiehlt es sich wohl, das NetCenter nicht unter Büromaterialien zu begraben. Das NetCenter steuerte auch per Printserver unsere beiden Testdrucker zuverlässig. Durchdacht ist auch, dass das Gerät auch ohne Browserzugriff auch wieder abgeschaltet werden kann; ein Druck auf den Bedienknopf genügt.

Auf der Geräterückseite sind zwei USB 2.0-Anschlüsse vorhanden, die wie gehabt für USB-Drucker und zusätzliche Festplatten genutzt werden können.


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