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Die glorreichen Sieben: NAS- Speicherlösungen im Test
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- 3 SnapAppliance SnapServer 2200, Fortsetzung
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- 6 Buffalo TeraStation, Fortsetzung
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- 8 Iomega StorCenter 250 GB (1 Festplatte)
- 9 Iomega StorCenter 250 GB, Fortsetzung
- 10 Einrichtung
- 11 Bytecc LANDisk
- 12 Bytecc LANDisk, Fortsetzung
- 13 Thecus YESbox N2100
- 14 Thecus YESbox N2100, Fortsetzung
- 15 Einrichtung
- 16 Trendnet MediaNet TS-U200 (NAS-Adapter)
- 17 Trendnet MediaNet TS-U200, Fortsetzung
- 18 Western Digital NetCenter (1 Festplatte)
- 19 Western Digital NetCenter, Fortsetzung
- 20 Testkonfiguration
- 21 IOMeter Fileserver-Performance
- 22 IOMeter Fileserver-Performance, Fortsetzung
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4 - Einrichtung
Ob es nun am Pentium oder am verwendeten SnapOS liegen mag: Die Web-Administrationssoftware des SnapServer 2200 reagiert sehr flott. Bei der ersten Verbindung wird man aufgefordert, seine Bedienungssprache zu wählen. Das SnapOS unterstützt dabei Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch. Danach kann man mit "Administrate" und einer User/Passwort-Abfrage die übersichtliche Konfigurationsansicht starten.

Hauptmenü des SnapOS.
Mit "Quick Configure" hat man eine Art Kurzanleitung zur Einrichtung. Hier können Schritt für Schritt die wichtigsten Eigenschaften des NAS eingestellt werden, wie z.B. den Netzwerknamen oder eine feste IP-Adresse. Alle Optionen für Fortgeschrittene werden dann über Server Settings, Network Settings und Security eingestellt. Ein Lob verdient die sehr gute Log-Funktion. Sowohl die Unterstützung für Windows, MacOS und Unix Dateisystem sind hier möglich, aber auch Netzwerkfunktionen eines FTP- oder Webservers werden aufgezeichnet.
Zugriffe und Usergruppen können auf zweierlei Art erstellt und definiert werden, um z.B. einfach per NAS-Software Nutzern und Gruppen einen Zugang einzurichten. Eine fortschrittlichere Möglichkeit ist es, die Windows Domain Security zu verwenden. Dadurch kann das SnapOS die in die Domain eingetragenen Nutzer replizieren, so dass diese automatisch Zugriff auf Ihre NAS-Daten erhalten. Der gleiche Mechanismus lässt sich auch mit Novell-Netware-Benutzern einrichten.

RAID-Einstellungen des SnapOS.
Mit den Disk Utilities werden unter anderem die möglichen RAID-Modi eingestellt. Bei einem System mit zwei Festplatten wie dem SnapServer 2200 sind dies die Modi RAID 0 (Striping: die Lesegeschwindigkeit verdoppelt sich im Idealfall, die Sicherheit leidet durch doppeltes Defektrisiko), RAID 1 (der Festplatteninhalt wird auf eine andere gespiegelt, der verfügbare Speicherplatz ändert sich dabei nicht) sowie JBOD, was bedeutet, dass alle physikalischen Festplatten einer logischen Platte entsprechen. Schade ist, dass die Anleitung mit MacOS-Informationen weiterhelfen will, die eigentlich seit einem halben Jahrzehnt (MacOS-9-Zeiten) veraltet sind. Es ist nicht ein Wort über MacOS X und dessen Netzwerkanbindungen zu finden, was sehr verwunderlich ist.
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