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Die glorreichen Sieben: NAS- Speicherlösungen im Test
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- 12 Bytecc LANDisk, Fortsetzung
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- 14 Thecus YESbox N2100, Fortsetzung
- 15 Einrichtung
- 16 Trendnet MediaNet TS-U200 (NAS-Adapter)
- 17 Trendnet MediaNet TS-U200, Fortsetzung
- 18 Western Digital NetCenter (1 Festplatte)
- 19 Western Digital NetCenter, Fortsetzung
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- 22 IOMeter Fileserver-Performance, Fortsetzung
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8 - Iomega StorCenter 250 GB (1 Festplatte)

Iomega StorCenter
Zum Preisvergleich Iomega StorCenter 250 GB
Mitten während unserer Tests erreichte uns noch eine aktuelle NAS-Lösung von Iomega: Das StorCenter Network Hard Drive ist eine Einstiegslösung mit 250 GB Plattenkapazität. Als erster Eindruck drängt sich dabei zwangsläufig auf, dass Iomega eine externe USB-2.0-Festplattenlösung mit einer Ethernet-Logik gepaart hat.
Als Daten der verwendeten einzelnen Platte gibt Iomega 250 GB mit 7200 UPM an. Dabei kommen wohl verschiedene Modelle zum Einsatz, denn über die Angabe zu 2 MB Cache geht der Anbieter nicht hinaus. Als Festplatte kam bei unserem Testexemplar eine Hitachi Deskstar 7K250 mit 8 MB Cache zum Vorschein. Um die Festplattengeschwindigkeit wirklich nutzen zu können, hat Iomega dem Gerät einen Gigabit-Ethernet-Port spendiert. Ebenfalls sind auf der Rückseite zwei USB-2.0-Ports zu finden, die allerdings nur für Drucker genutzt werden können.
An Zubehör wird folgendes mitgeliefert: Eine CD mit den Programmen Automatic Backup Pro (für Windows 2000 und XP), Discovery Tool (Windows, MacOS , Linux) und FolderShare (Windows), außerdem Musicmatch sowie eine Starter Edition von Adobe Photoshop Albums 2.0 (beide für Windows). Das Netzteil verwendet einen etwas eigenwilligen Anschlussstecker (eine potenziell umständliche Ersatzteilsituation schwant uns), dazu gibt es ein deutsches sowie ein britisches Netzkabel sowie ein kurzes Ethernet-Kabel. Die Kurzanleitungen für Gerät und Software sind mehrsprachig.
Das NAS-Gehäuse aus schwarz-/anthrazit-farbenem Plastik ist gefällig, steht rutschfest auf eingelassenen Gummileisten und hat auf den ersten Blick eine gute Qualitätsanmutung. Leider trübt sich bei einem zweiten Blick dieser Eindruck etwas: Der Einschalter ist schwammig, die beiden USB-Anschlüsse sehr schwergängig und der seitliche 30-mm-Lüfter verspricht ein hochfrequentes Betriebsgeräusch.
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