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Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
10 - Thomson Intuiva GPS 420
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Thomson reiht sich mit dem Intuiva 420 in den immer größer werdenden Kreis der GPS-Hersteller ein und bietet damit das gelungenste Design in dieser Testauswahl. Das Metallgehäuse und der Touchscreen vermitteln den Eindruck eines Spitzenprodukts.
Ausstattung
Das 4,2-Zoll-Display zeigt alles korrekt an. Es ist hell, und die Antireflexbeschichtung leistet gute Arbeit. Für einen stets optimalen Klang verändert das Intuiva 420 die Lautstärke entsprechend der Geschwindigkeit, und um Staus zu vermeiden, gibt es ein TMC-Modul mit integrierter Antenne. Das GPS ist zugleich ein richtiges Multimediagerät. Es spielt Musik im MP3-Format ab, zeigt Fotos im JPEG-Format und Videos im Format MPEG-4 an. Bei Videos gibt es allerdings eine Einschränkung: Es werden nur MP4 oder 3GP unterstützt. Thomson bietet aber eine Software zum Download an, mit der Videos konvertiert werden können.
Kartenmaterial
Das Kartenmaterial für Europa ist auf dem internen Speicher des GPS vorinstalliert. Zusätzlich ist ein Kartenleser für SD/MMC-Speicherkarten, insbesondere für die Multimediafunktionen, vorhanden. Auch eine Karte aller fest installierten Radarkontrollen ist im Lieferumfang enthalten.
Handhabung
Thomson hat sich für die Software Smart2Go von Gate5 entschieden. Die Handhabung ist gut, aber einige Funktion sind etwas schwer zugänglich. Man muss sich zunächst mit der Funktionsweise des Geräts vertraut machen, dann klappt alles reibungslos. Die Adresssuche ist dank der T9-Auswahl sehr einfach. Die Dauer der Streckenberechnung liegt im Mittelfeld. Während der Navigation gibt es einige Verzögerungen, was ziemlich störend ist und schon einmal dazu führen kann, dass man eine Kreuzung verpasst. Außerdem werden während der Navigation weder Verkehrsschilder noch Geschwindigkeitsbegrenzungen angezeigt.
Zusammenfassung
Das erste GPS von Thomson ist sehr gut verarbeitet. Aber die Voreinstellungen sind - verglichen mit den derzeitigen Standards - etwas veraltet. Auch die fehlende Anzeige von Verkehrsschildern und Geschwindigkeitsbegrenzungen ist bei einem modernen GPS ein echter Mangel. Die Leistungen im Multimedia-Bereich sollten nicht vergessen lassen, dass es sich bei diesem Produkt in erster Linie um ein GPS handelt.
Pluspunkte
Größe des Displays Design
Minuspunkte
sehr langsam fehlende Funktionen
- Seite zurück Packard Bell Compasseo 400
- Seite vor Fazit: Kein Gerät erfüllt alle Wünsche
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.