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2 - TomTom One
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Als echter Star auf dem GPS-Markt hatte TomTom bei Produkten der mittleren und oberen Kategorie bereits in der Vergangenheit einen Vorsprung vor seinen Konkurrenten. Die Preise waren jedoch auch entsprechend hoch. Nun kehrt TomTom mit einer neuen Version des Einsteigermodells One zurück. Das Design wurde überarbeitet und verbessert. Das Gerät ist jetzt kompakter, aber immer noch sehr gut verarbeitet.
Ausstattung
Das 3,5-Zoll-Display ist ausgezeichnet. Die Antireflexbeschichtung arbeitet bei starker Sonneneinstrahlung perfekt. Das stabile Befestigungssystem wurde beibehalten. Für die Synchronisierung mit einem Handy und den Zugang zu den Plus-Services wie der Verkehrsinfo (im Jahresabonnement) ist das TomTom One mit einem Bluetooth-Modul ausgestattet.
Kartenmaterial
Eine 512 MB große SD-Speicherkarte enthält eine Deutschlandkarte, die für die meisten Anwender wohl ausreicht, und die wichtigsten europäischen Routen. Das gesamte Kartenmaterial Europas auf einer 2 GB Speicherkarte bekommt man für 100 Euro. Außerdem gespeichert sind die Standorte von Radarkontrollen. Nähert man sich einer solchen, wird ein akustisches und visuelles Warnsignal ausgelöst.
Handhabung
Die Handhabung des neuen One ist, wie bei TomTom üblich, vorbildlich. Die Menüs sind klar gegliedert und benutzerfreundlich. Die Adresssuche geht schnell. Die T9-Eingabe erleichtert die Bedienung, und die Berechnung der Strecke gehört zu den schnellsten der Kategorie. Ein zusätzlicher Pluspunkt dieser Version ist die Streckenplanung nach Ankunftszeit. So kann man auch die Pausen vorab planen. Die Sprachanweisungen sind deutlich und erfolgen rechtzeitig. Während der Navigation kann man sich Straßenschilder und Geschwindigkeitsbegrenzungen anzeigen lassen. Werden diese überschritten, wird man durch ein visuelles Signal gewarnt.
Zusammenfassung
TomTom bietet bei diesem Produkt sein ganzes Know-how zu einem vernünftigen Preis an. Für 300 Euro bekommt man ein ausgezeichnetes und zuverlässiges GPS. Leider ist die Verkehrsinfo nur im Abonnement erhältlich, und man benötigt dazu ein Mobiltelefon.
Pluspunkte
Qualität des Displays Handhabung Leistungen
Minuspunkte
Verkehrsinfo nur als Zusatzoption
- Seite zurück Verschiedene Lösungsansätze führen...
- Seite vor Route66 Chicago 7000
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.