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Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
4 - Mappy iti

Natürlich wollte die bekannte Routenplaner-Website auch ein GPS anbieten, und so positioniert Mappy sich in der Welt der autonomen Navigationsgeräte mit einem Spitzenklasseprodukt. Das Design bleibt klassisch, das Grau wirkt jedoch etwas angestaubt.
Ausstattung
Das 4,3-Zoll-Display liefert ein gutes Bild. Aufgrund der Größe des Displays ist die angezeigte Karte deutlich und gut lesbar. Beim Abbiegen werden u. a. die Verkehrsschilder angezeigt. Die Befestigung ist gut durchdacht und dämpft Stöße. Verkehrsinformationen sind optional erhältlich. Außerdem hat Mappy einen Multimedia-Player eingebaut, der alle gängigen Formate unterstützt.
Kartenmaterial
Die Deutschlandkarte ist auf einer 512 MB großen SD-Speicherkarte vorinstalliert. Das GPS bietet außerdem ein vollständiges Verzeichnis aller Radarkontrollen, das man während der Synchronisierung mit dem PC auf der Website von Mappy aktualisieren kann.
Handhabung
Die Benutzeroberfläche der Navigationssoftware profitiert von der großen Anzeige. Die Handhabung ist ausgezeichnet, und alle Funktionen sind leicht zugänglich. Die Adresssuche mit T9 funktioniert sehr gut, und die Zeit für die Streckenberechnung liegt im mittleren Bereich. Mappy hat auch den Link zu seiner Website nicht vergessen. So kann man das GPS mit seinem Mappy-Benutzerkonto synchronisieren und das Adressbuch hochladen. Bei Richtungswechsel werden außerdem die Verkehrsschilder angezeigt.
Zusammenfassung
Mappy ist der erste Versuch gut geglückt. Mit einem großen Display, einer vorbildlichen Handhabung und fortschrittlichen Funktionen fehlt - abgesehen vom TMC-Modul - kaum etwas zu einem perfekten Produkt. Zudem konnte Mappy seine Routenplaner-Website geschickt mit dem GPS verbinden. Durch die Synchronisierung kann man die Karten der Radarkontrollen einfach aktualisieren.
Pluspunkte
Größe des Displays Handhabung
Minuspunkte
TMC nur als Zusatzoption
- Seite zurück Route66 Chicago 7000
- Seite vor MyGuide 3300
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.