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Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
6 - Nokia 330
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Nachdem Nokia zunächst spezielle Pakete, bestehend aus einem Bluetooth-Handy, einer Antenne und Navigationssoftware, angeboten hat, bringt der finnische Hersteller nun sein erstes autonomes GPS heraus. Trotz des für ein Gerät mit 3,5-Zoll-Display eher klobigen Designs passt es in die Hosentasche, so dass man es auch nutzen kann, wenn man zu Fuß unterwegs ist.
Ausstattung
Die auf dem Display angezeigten Informationen sind leicht verständlich und gut lesbar. Außerdem ist ein TMC-Verkehrsinfo-Modul eingebaut. Zur Erleichterung der Montage ist die Antenne im Gehäuse integriert. Zusätzlich zur Navigation kann das 330 auch Musik und Videos abspielen sowie Fotos anzeigen. Alle gängigen Formate, wie MP3, DivX und JPEG, werden erkannt. Videos mit sehr hoher Auflösung können allerdings nicht abgespielt werden.
Kartenmaterial
Im Lieferumfang enthalten ist eine 2 GB große SD-Speicherkarte mit der vorinstallierten Europakarte. Radarkontrollen sind nicht verzeichnet, doch über die POI (points of interest) kann man die Standorte fester Radarkontrollen eingeben. Allerdings sind die Warnmeldungen nicht so effizient wie bei den Produkten, bei denen die Anzeige von Radarkontrollen von vornherein vorgesehen ist.
Handhabung
Nokia hat sich für die Software Navigate 7 von Route 66 entschieden. Die Handhabung ist ausgezeichnet, aber die Adresssuche und die Streckenberechnung sind bei diesem Modell nicht die schnellsten. Die Suchmaschine unterstützt die Verwendung von Abkürzungen bei der Adresseingabe. Es werden alle ähnlichen Treffer angezeigt. Bei einem Richtungswechsel, insbesondere auf der Autobahn, zeigt das GPS die Verkehrsschilder an, so dass eigentlich kein Irrtum möglich ist.
Zusammenfassung
Das erste GPS von Nokia ist ein stimmiges Produkt, das eine Navigation für ganz Europa zu einem vernünftigen Preis bietet. Dennoch fehlen Funktionen, die heutzutage praktisch unverzichtbar sind, wie z. B. eine Karte aller Radarkontrollen.
Pluspunkte
Handhabung der Software Adresssuche integrierte TMC-Antenne
Minuspunkte
manchmal langsam etwas sperrig
- Seite zurück MyGuide 3300
- Seite vor Magellan RoadMate 2200T
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.