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Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
7 - Magellan RoadMate 2200T

Mit dem RoadMate 2200T erweitert Magellan die Palette seiner GPS-Geräte. Dieses Einsteigermodell ist in puncto Höhe und Breite sehr kompakt gestaltet, dafür aber ziemlich tief (fast 3 cm). Das liegt zum Teil daran, dass das Gerät wasserdicht oder zumindest spritzwassergeschützt ist.
Ausstattung
Das 3,5-Zoll-Display ist ausgezeichnet. Bei der Verkehrsinfo begnügt sich das 2200T mit einem optionalen Modul. In dieser Preisklasse ist es das einzige Modell, das über die Text-To-Speech-Funktion verfügt, die es ermöglicht, Straßennamen anzusagen. Das GPS liefert einen hervorragenden Klang. Das ist insbesondere deshalb ein Vorteil, weil auch MP3-Dateien abgespielt werden können. Mit Kopfhörern ist das Ergebnis aber noch besser. Zusätzlich kann das Gerät auch Fotos anzeigen.
Kartenmaterial
Das Kartenmaterial für Deutschland ist auf einer 512 MB großen SD-Karte vorinstalliert. Das Gerät ist zudem CrossoverGPS-kompatibel. Es akzeptiert also über die Website von Magellan gekaufte Karten. Eine Karte aller Radarkontrollen ist integriert, aber Geschwindigkeitsbegrenzungen werden nicht berücksichtigt.
Handhabung
Magellan hat dieselbe Benutzeroberfläche wie bei seinen anderen Geräten beibehalten. Nur die Anordnung einiger Menüs wurde für einen schnelleren Zugang überarbeitet. Sie bleibt benutzerfreundlich, wirkt aber leider mehr als trist. Die Karte, jetzt in 3D, ist nach wie vor zu überladen und daher nicht übersichtlich genug. Beim Richtungswechsel werden keinerlei Verkehrsschilder angezeigt. Aber die Adresseingabe ist dank T9 sehr schnell. Das GPS bietet auch die Funktion SmartDetour. Dabei wird stockender oder stehender Verkehr auf der Autobahn zu bestimmten festen Zeiten automatisch erfasst und eine alternative Strecke vorgeschlagen. Man kann diese Funktion auch manuell durch einen einfachen Tastendruck aufrufen.
Zusammenfassung
Das Magellan RM 2200T ist in vielerlei Hinsicht ein interessantes Produkt, dem allerdings ein modernes Design fehlt. Die veraltete Benutzeroberfläche macht die Navigation in heiklen Situationen, wie an Autobahnkreuzen, schwierig. Das fehlende TMC dagegen wird durch die SmartDetour-Funktion ausreichend wettgemacht.
Pluspunkte
SmartDetour-Funktion Adresssuche Kompatibilität mit topografischen Karten
Minuspunkte
veraltete Benutzeroberfläche kein TMC
- Seite zurück Nokia 330
- Seite vor Glofiish M700
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.