- Frische Chips: Intel Roadmap 2008 - Mobile
- Prüfstand Multimedia-Handys: Sprichst Du, hörst Du, knippst Du
- AMD Forum Nizza: Opteron - Türöffner für Turion
- Doppel-CPU im Notebook: Turion 64 X2 vs. Core Duo
- GPS-Navigation: Nachrüstung vs. Festeinbau
- Exklusiv-Vergleich: Notebook Core 2 Duo vs. Core Duo
- Nokia 770: VoIP-Telefon und Organizer im Brieftaschenformat
- Mythos D-Box2: Einspielen von Linux-Betriebssystemen
- DBox 2 im Debug-Modus: Öffnung für alternative Linux-Software
- Selbstgemacht: Austausch eines Notebook- Bildschirms
Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
8 - Glofiish M700

Das Gerät des Spezialisten für PDA Phones Glofiish gibt einen Einblick in zukünftige GPS-Generationen. Es ist zum einen ein sehr kompaktes GPS und gleichzeitig ein relativ großes Telefon.
Ausstattung
Dieses Telefon besitzt mit seiner herausschiebbaren Tastatur und Windows Mobile 5.0 echte PDA-Funktionen. Es ist mit allen aktuellen High-Tech-Funktionen ausgestattet: GSM Quadband, GPRS, WiFi und Bluetooth. Aber es gibt keinen SiRF-III-Chip und kein TMC-Modul. Das 2,8-Zoll-Display ist hochwertig. Außerdem enthält das M700 einen UKW-Tuner, einen MP3-Player und eine Digitalkamera mit einer Auflösung von 2 Mio. Pixel.
Kartenmaterial
Die Karte für Deutschland sowie eine Karte der Radarkontrollen sind auf einer 512 MB großen MiniSD-Speicherkarte vorinstalliert. Die Geschwindigkeitsbegrenzung bei den Radarkontrollen wird auf der Karte angezeigt.
Handhabung
Glofiish verwendet die Software Navigate Version 7 von Route 66, die sich insbesondere durch eine Anzeige der Verkehrsschilder auszeichnet. Zielsuche und Streckenberechnung dauern länger als bei einem klassischen GPS, liegen aber noch im Rahmen. Die Benutzeroberfläche wurde der Produktart perfekt angepasst und kommt bestens mit dem etwas begrenzten Platz auf dem Telefondisplay aus. Die Zieladresse lässt sich mithilfe der Tastatur leicht eingeben.
Zusammenfassung
Dieses komplexe Gerät ist zweifellos das GPS der Zukunft, da man jederzeit sehen kann, wo man sich gerade befindet und was die Umgebung zu bieten hat. Das M700 ist ein geglücktes Erstlingsmodell. Nur die Größe des Displays, die Leistungen und der Preis könnten Interessenten zögern lassen. Außerdem liefert Glofiish das Gerät ohne Stromkabel für den Zigarettenanzünder und ohne Befestigung fürs Auto. Dies muss also alles zusätzlich gekauft werden.
Pluspunkte
alle Funktionen in einem Gerät echte Tastatur
Minuspunkte
kein Adapter für den Zigarettenanzünder keine Halterung fürs Auto kleines Display
- Seite zurück Magellan RoadMate 2200T
- Seite vor Packard Bell Compasseo 400
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.