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Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
9 - Packard Bell Compasseo 400

Der Computerspezialist komplettiert seine Palette autonomer GPS-Geräte mit einem Einsteigermodell. Dank des ziemlich kompakten Designs kann es problemlos in der Hosentasche untergebracht werden, so dass man es auch nutzen kann, wenn man zu Fuß unterwegs ist
Ausstattung
Das 3,5-Zoll-Display zeigt verständliche und gut lesbare Informationen an. Die Befestigung mit nur einem Arm ist für holprige Strecken jedoch zu labil. Es gibt kein TMC-Modul für Verkehrsinformationen. Aber Multimediafunktionen werden von Packard Bell durch einen Player für Audio- und Bilddateien abgedeckt.
Kartenmaterial
Das Compasseo wird mit einer Deutschlandkarte ausgeliefert, die auf einer 512 MB großen MMC-Karte vorinstalliert ist. Auf einer zusätzlichen DVD befindet sich das Kartenmaterial für alle Länder Westeuropas. Und auch eine Karte aller Radarkontrollen ist dabei.
Handhabung
Packard Bell hat sich für die Software Destinator Navigate V6 entschieden. Die Handhabung ist gut, aber die Adresssuche und die Berechnung der Strecke verursachen einige Verzögerungen. Dies liegt zum Teil am Centrality Atlas II-Prozessor, der auch den Empfang der GPS-Signale verwaltet. Es handelt sich hier also nicht um den häufig verwendeten SiRF-III. In Verbindung mit einer thermoisolierten Windschutzscheibe werden die GPS-Signale zwar empfangen, aber gelegentlich mit großen Zeitverschiebungen. Bei einer Richtungsänderung, insbesondere auf der Autobahn, zeigt das GPS die Verkehrsschilder an, um Fehler zu vermeiden.
Zusammenfassung
Da es kompakt und einfach zu bedienen ist, ist das Compasseo 400, auch was den Preis angeht, ein attraktives Produkt. Außerdem ist Kartenmaterial für Europa inbegriffen, auch wenn man auf der 512 MB großen Speicherkarte das Land wechseln muss. Leider ist das Gerät etwas langsam und bietet keine Verkehrsinformationen. Die Verwendung des Centrality II -Prozessors schränkt den Empfang bei einem Fahrzeug mit thermoisolierter Windschutzscheibe etwas ein.
Pluspunkte
geringer Platzbedarf Ergonomie
Minuspunkte
Verkehrsinfo nur als Zusatzoption sehr langsam
- Seite zurück Glofiish M700
- Seite vor Thomson Intuiva GPS 420
Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.