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Mobile Navigationsgeräte: Neun im Vergleich
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Verschiedene Lösungsansätze führen zum Ziel
- 2 – TomTom One
- 3 – Route66 Chicago 7000
- 4 – Mappy iti
- 5 – MyGuide 3300
- 6 – Nokia 330

Nach wie vor verkaufen sich die kompakten Navigationsgeräte wie geschnitten Brot. Das Geschäft lauert mittlerweile an jeder Ecke, selbst die bekannten Lebensmittel-Discounter geben im regelmäßigen Tournus ihre Offerten ab. Gegenüber den sündteuren Festeinbauten im Auto bieten sie eine vergleichbare Funktionalität, wenn auch die Präzision bei der Navigation - besonders bei Fahrten in Tunneln - teilweise zu wünschen übrig lässt. Auch die Display-Helligkeit, besonders wichtig beim Einsatz in einem offen gefahrenen Cabriolet, fällt deutlich geringer aus als bei den Werkslösungen. Doch was steht auf der Habenseite? Die deutschen Premium-Hersteller a lá Audi/VW, BMW, Mercedes-Benz und Porsche verlangen mindestens 3000 Euro für ein Festeinbau-Gerät mit großem Bildschirm ab 6 Zoll Diagonale. Eine Nachrüstung in älteren Fahrzeugen ist aufgrund des fehlenden Doppel-DIN-Schachts nur mit Geräten der gehobeneren Klasse möglich. Wer knapp bei Kasse ist und dennoch Wert auf ansprechende Navigation innerhalb Europas legt, dem bieten die mobilen Lösungen von TomTom & Co. bezahlbare Technik mit aktuellen Kartendaten samt TMC-Verkehsfunk-Empfang. Doch gerade letzteres gehört nicht immer zum Ausstattungsumfang, so dass sich die Hersteller ein optionales TMC-Modul gerne teuer bezahlen lassen. Und es muss nicht immer der Einsatz im Auto sein, der den Anstoß für den Kauf eines Navigeräts gibt. Ebenso ist die Montage an einem Mountain-Bike oder Touren-Fahrrad denkbar. Freizeit-Sportler können das Gerät auch im Rucksack mitführen. THG hat sich am Markt umgesehen und die interessantesten Offerten zum Test eingeladen. Somit landeten insgesamt neun Kandidaten bei den Testern, die damit unterwegs waren.
Wer auf einen großen Bildschirm ab 6 Zoll Diagonale setzt, sollte den Artikel lesen. Derartige Geräte bieten eine Alternative aus großem Bildschirm bei noch besserer Funktionalität gegenüber den Werks-Festeinbauten an.

Ist mir ein Rätsel, dass sich diese Dinger (vor allem in der Preisklasse über 300 Euro so gut verkaufen.)
Um den PReis bekommt man bereits einen ausgewachsenen PDA mit GPS Lösung, wo man wesentlich mehr, ums gleiche Geld hat.
Und bevor jemand etwas wegen der Display-grössen meckert, ich habs nachgemessen.
Ein Standard - Palm - wie etwa der E2 hat eine Displaygrösse von ziemlich exact 3.5 Inch. Die meisten portablen Navis haben eine Grösse von - 3.5 Inch.
Der einzige "echte" Pluspunkt dieser Navis gegen der Palmlösung ist meiner Meinung nach der, dass man alles in einem Gerät hat, wärend bei der Palm Lösung der GPS Empfänger und der externe Lautsprecher - meistens mit einem Kabel - oder Bluetooth mit dem Palm verbunden ist.
Eine externe Antenne? Oh GOTT! Ich will ja nicht für "dieses" Gerät werben das deswegen einen Minuspunkt bekommt aber rein optisch würde ich sagen das es dadurch einen weit besseren Empfang hat. Bei den 2 von mir getesteten tomtoms habe ich öfters Verbindungsprobleme das mich schon die eine oder andere Ausfahrt (Autobahn) hätte verpassen lassen.
Leider ist bei vielen externen Navis jeder Service/Addon kostenpflichtig was nicht nur Geld kostet sondern auch nerft.
@shodan : Nicht jeder braucht einen Palm. Und falls man doch mehr Funktionen benötigt hat nicht jeder Lust so ein Teil in der Größe eines Telefons aus den 70er Jahren rumzutragen.
Es ist schade, daß so verbreitete Geräte wie das Medion 470 oder das nagelneue Medion 4410 nicht mit in den Test aufgenommen wurden. Immerhin liebäugeln viele Bürger mit den Aldi- und Medion-Geräten und wissen nicht, wie diese Navigationsgeräte sich gegen die etablierten Marken schlagen.
Manche Tests gehen sehr gut aus, andere wiederum schlecht -- da wäre mir an der fundierten Meinung von THG wirklich gelegen!
Auch wären Hintergrundinfos zu dem Thema TMCPro sehr interessant für mich. Ist es in der Praxis wirklich soviel besser wie es sich in der Theorie anhört? Sind Dauerbaustellen und Sperrungen von Autobahn-Anschlußstellen darin stets aktuell verfügbar? Werden die aktuellen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf stauigen Autobahnen berücksichtigt oder auch nur Stau/kein-Stau?
Kajjo
Weil Medion in Frankreich nicht den gleichen Stellenwert hat wie hierzulande?
Da dieser Artikel ja mal wieder eine Wort-für-Wort-Übersetzung eines Artikels des französischem Angebots ist (siehe hier), darf man wohl davon ausgehen, dass die Geräte auch nicht mit deutschem Kartenmaterial getestet wurden.
@THG: Warum habt ihr eigentlich nur den Artikel von April übersetzt und nicht auch gleich Roland Mariannas aktuellen Artikel vom 7.Juni einfließen lassen?
Außerdem sollte man die Preise mal richtig recherchieren oder sich bei den PReisangaben richtig ausdrucken.
So kostet das TomTom nämlich keine 300 € Die Deutschlandversion kostet keine 200€ und die Europaversion kostet nicht mal 300€
Und für den Preis ist das TomTom ein wirklich gutes Navi.
Also lieber Redakteur, Preisangaben bitte richtig machen und nicht unverständlich wo man nicht mal weiß ist der Preis jetzt für die Europa oder Deutschlnand Version.