Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weiteres aus Consumer Electronics
Alle Weiteres aus Consumer Electronics Tests

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Navigation im BMW 3er und Saab 9-5

Seite zurück Seite vor
13:40 - 07/08/2006 von Bruce Gain

Wie schon erwähnt, sollte überprüft werden, wie die Navigationssysteme in zwei Wagen der Mittelklasse im Vergleich zu tragbaren GPS-Geräten abschneiden. Bei den Testwagen handelte es sich um den BMW 3er das Modelljahres 2006 und den Saab 9-5 - ebenfalls Modelljahr 2006. Das eingebaute System des BMW und der HP rx1950 Navigator mussten sich in der Gegend um Genf und die französischen Alpen im französisch-schweizerischen Grenzgebiet beweisen. Der Saab 9-5 und die Navigationssysteme Garmin Nüvi und Navman ICN 550 mussten den Weg von der Normandie zum Pariser Eiffelturm weisen.

Dieser Artikel behandelt zwar hauptsächlich GPS-Systeme, aber die Bedienung der Navigationssysteme kann natürlich nicht vom Gesamteindruck des neuen 3er BMW und des Saab 9-5 auf der Straße getrennt werden.

Der Saab 9-5 mit 2.3-Liter-Turbomotor und 260 PS. Der Einstieg beginnt bei 34.820 Euro.

Der Saab 9-5, der in der Basisversion 34.820 € plus 2.795 € für CD-Player und Navigationssystem kostet, hat einen 2,3-Liter-Motor mit 260 PS, der in der Tradition der berühmten Handling-Eigenschaften von Saab steht.

Sportliche Mittelklasse: Der BMW 325i mit 218 PS Reihensechszylinder ab 32.800 Euro.

Der BMW 3er im Test kostet ab 32.800 € und hat einen 218 PS starken 2,5-Liter-Motor. Das GPS-System kostet auch hier extra, und zwar 1.800 €. Das ist zwar kein Autotest, aber die Fahreigenschaften des BMW 3er sind wirklich fantastisch - was auch erklärt, warum die BMW-Modelle inklusive der Mini-Modellreihe sich so großer Beliebtheit erfreuen. Das schnelle Ansprechen von Rädern und Fahrwerk auf die Lenkbewegungen, weniger steif als beim Saab 9-5, machten den BMW 3er zu unserem persönlichen Testfavoriten. Außerdem ließ er sich auch hervorragend bei hoher Geschwindigkeit um enge und windige Kurven in den Alpen zwischen dem französischen Les Contamines und Genf manövrieren.

Die wichtigste Frage lautet, ob man angesichts der billigeren Nachrüstalternativen von Garmin, HP und Navman die über 1.500 € für ein Navigationssystem, zusätzlich zu den über 30.000 € für das Auto selbst, investieren sollte.

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen