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GPS-Navigation: Nachrüstung vs. Festeinbau

13:40 - Montag, 7. August 2006 von Bruce Gain
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1 - Mobile Navigation von Garmin, HP und Navman

Was unterscheidet eingebaute Navi-Systeme in BMW und Saab von mobilen Garmin, Navman und HP? THG auf großer Testfahrt in den Alpen und Paris - der Preis sagt nichts über Qualität aus.
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Vor etwa 15 Jahren begann man, in den Medien das anbrechende Zeitalter der Konvergenz zu beschwören, und inzwischen ist dies Wirklichkeit geworden. In diesem Artikel soll überprüft werden, wie sich die viel beschworene Konvergenz im Bereich der Navigationssysteme für Automobilanwendungen bemerkbar macht. Dafür wurde getestet, wie gut unterschiedliche Geräte aus den Bereichen Automobilzubehör, PC und dem neuen Bereich der GPS-Handgeräte den Autofahrer von A nach B bringen.

Ein GPS-Satellit (Foto: NASA)

Wer über einen schlechten Orientierungssinn verfügt und in unbekannten Gegenden oder im Ausland unterwegs ist, ist auf Gedeih und Verderb dem installierten Navigationssystem im Auto bzw. Leihwagen ausgeliefert, um sicher ans Ziel zu kommen. Im Test ging es um die eingebauten Navigationsgeräte des Saab 9-5 und des BMW 3er sowie den Navman ICN 550, den Garmin Nüvi 350 GPS-Empfänger und den HP rx1950 Navigator PDA. Dabei war festzustellen, dass der Preis dieser Geräte leider nicht immer etwas über ihre Qualität aussagt.

Einige der Systeme verfügten über eine Verkehrsinformationsfunktion, die vor Staus, Baustellen und anderen Störungen auf der gewählten Route warnt. Die Verkehrsdaten von entsprechenden Sensoren werden über ein UKW-Radio an das GPS-Gerät übermittelt, das bei Bedarf eine alternative Route vorschlägt. Für diesen Test hatte aber entweder der Hersteller das entsprechende Modul nicht mitgeliefert, oder es war schon schwierig genug, ohne eine zusätzliche Variable, die die Dinge zusätzlich verschlimmern könnte, einige der Geräte zum Laufen zu bringen.


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