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NetLimiter 2 Pro: DSL Internet-Bandbreite gerecht aufteilen
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: netlimiter, internetleitungen, aufteilen, bandbreite, begrenzen
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Die Bandbreite einer Internet-Leitung auf einzelne PCs oder Internet Appliances verteilen
In einem Mehrfamilienhaushalt, der über einen schnellen Internetzugang mit beispielsweise DSL-2000 oder DSL-6000 verfügt, kennt man sicherlich folgende Situation: der 15 jährige Sohn spielt gerne Onlinespiele, die 3 Jahre jüngere Tochter ist süchtig nach MyTube oder ähnlichem und die Ehefrau hört den ganzen Tag Internetradio. Solange der arbeitende Ehemann nicht zu Hause ist, stört es nicht. Wird jedoch mal ein Homeoffice-Tag eingelegt, will keiner, vor allem die Kinder nicht, Einbußen in der Geschwindigkeit akzeptieren. Will der Vater an diesem Tag dann auch noch größere Dateien herunterladen oder verschicken, mussten bis jetzt immer alle offline gehen, sodass genügend Ressourcen der DSL-Leitung zur Verfügung standen. Es könnte ja sein, dass der Rechner vom Sohn gerade 90 Prozent der Internetleitung verwendet. Dann ist erst einmal Schluss mit dem schnellen Downloaden und der Hausfrieden hängt schief.

Auflistung aller laufenden Anwendungen im Hauptfenster
Abhilfe schafft das Programm NetLimiter 2 Pro. Diese Software muss auf jedem Rechner installiert sein und begrenzt auf einfache Weise die Bandbreite des Rechners oder einzelner Programme. Damit kein Humbug getrieben werden kann, lassen sich Einstellungen benutzerbezogen zuordnen. Per Remote-Zugriff lässt sich die Software auch von einem anderen PC aus administrieren.
- Seite vor Zuweisen einer limitierten Bandbreite...
Die Bandbreite fest aufzuteilen halte ich für quasch, weil Kind1 nur maximal 25% der Geschwindigkeit nutzen kann, egal was die anderen machen, auch wenn sonst gar keiner im Internet ist, liegen die restlichen 75% brach.
Sowas muss dynamisch geregelt werden. Kind1 kann 100% nutzen, wenn sonst keiner online ist. Geht Kind2 auch noch online kann jeder 50% nutzen, geht der Vater noch online könnte man es vielleicht so machen, dass jeder 33% bekommt, oder man gibt gewisse mindestvorausetzungen an, zb dass egal wieviele noch im Netz sind, der Vater 40% Speed bekommt sofern er ihn brauch.
Ist nämlich auch schwachsinn, dass die 40% vom vater für die anderen nicht zur verfügung stehen, selbst wenn er sie gar nicht braucht.
So wie das Programm jetzt ist, find ich es ein wenig blöd. Will man dann nachts was laden, bekommt man nur ein Teil der Bandbreite obwohl der Rest auch noch frei wäre.
aber ein anständiger router kann das auch. sogar deutlich besser weil die bandbreite wie bereits erwähnt dynamisch verwaltet wird.
solong
Spellsinger
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krieg den pinguinen - Friede den Fenstern
Die Downloadbandbreite zu splitten ist eh etwas dumm, da der eigentliche Flaschenhals, der in den meisten Fällen das Surfen unmöglich macht, ein verstopfter Upstreamkanal ist.
Schreibt lieber mal einen Artikel über cFos. Wie dessen Shaping funktioniert scheint manchen nämlich nicht begreiflich zu sein. Da wäre ein gut gemachter Artikel sinnvoll.
Zu verweisen ist dabei auch auf die neusten Fritz-Boxen von AMV, die ein eingebautes Shaping ala cFos haben.
Letztendlich habe ich mich für den M0n0wall "Selbstbau"-Router entschieden. Das ist ein kleines Kästchen mit geringem Stromverbrauch und gut zu installieren. Damit ist ein dynamisches Traffic shaping zwischen den aktiven Usern möglich, und man kann diverse Filter mit unterschiedlichen Prioritäten setzen. Das System setzt allerdings etwas Netzwerk-Kenntnisse voraus. Es klappt wunderbar und alle sind zufrieden. Infos dazu:
http://m0n0.ch/wall/
hmmmm
Solong Spellsinger
Alles in Allem sehr nützlich. Vielleicht nicht die beste Lösung für die Remoteverwaltung, aber in anderen bereichen doch effizient nutzbar.
Nur wie bereits geschrieben wurde fehlen der Software noch wesentliche Funktionen.
Eine Mischung aus Cfos und Netlimiter wäre sinnvoll.
Wenn der Upload voll ist geht der Download ebenfals steil bergab und der Ping steigt drastisch an da immer etwas Upload frei bleiben muss um ankommende Datenpakete zu bestätigen.
Gut die Notlösung wäre nur 70% des Uploades auf die Rechner zu verteilen. Dabei geht natürlich Bandbreite verloren.
Der wesentlich wichtigere Punkt für einen guten Ping und einer möglichst lagfreien Verbindung sind allerdings auch die Anzahl der aufgebauten Verbindungen.
Ein Downloadmanager, der wie im Artikel beschrieben, mehrere Verbindungen aufbaut um mehr Downloadspeed zu bekommen würde zwar entsprechend gedrosselt werden, allerdings würden sich diese vielen Verbindungen sehr negativ auf das Onlinespiel vom Sohn auswirken. (Und dem Ping allgemein)
Bei Voice over IP würde das ebenfals sehr negativ auffallen.
Also wie gesagt der Ansatz ist gut nur leider nicht zuende gedacht:
- Programme müssen priotisiert werden können und zwar global in einer Gesamtlist. (Voice over IP Haustelefon, Sohne Spiel 1, Spiel 2, Spiel 3, Vater FTP, E-Mail, Browser, Sohn Browser, Tochter Browser)
- Dann wie bereits gesagt, die maximale Geschwindigkeit Vater max 40 %, Sohn & Tochter & Mutter jeweils 20%. Sollte einer davon den Mindestgeschwindigkeitsanteil nicht aufbrauchen wird er prozentual den anderen Rechnern dynamisch zugeschlagen.
Das wäre mal ein Tool wo sich ein Kauf lohnen würde, im Moment bleibt nur eine zentrale Lösung in Form von einem bestimmten Linksys Router den man mit Linux patchen kann.
Jegliche andere Lösung ist viel zu teuer für den Homebedarf, b.z.w. ein weiterer Rechner der zum Router umgebaut wird um die selbe Aufgabe wie der Linksysrouter zu leisten müsste immer an sein und belastet damit die Stromrechnung.