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Neue Mäuse: Trends & Technologien

19:00 - Samstag, 25. Oktober 2003 von Stéphane Kauffmann
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1 - Drei Sensoren und nichts Neues

Microsoft und Logitech setzen ihren Kampf um die Weltherrschaft auf dem Planeten der Mäuse fort. Mit neuen technischen Ansätzen, verbesserter Ergonomie und neuem Design versuchen beide sich hervorzutun. Wir haben alle neuen Produkte getestet und für Spieler einen Anachronismus hinzugenommen, die Terratec Razer Boomslang.
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Eine optische Maus enthält einen Sensor, der mit einer bestimmten Frequenz eine Aufnahme der Oberfläche macht, über die sie bewegt wird. Die Kombination aus Geschwindigkeit und Qualität der Aufzeichnung bestimmt die Präzision der Maus. Zur Bewertung sollte man folgende Größen kennen: Fläche und Qualität des Sensors, die Frequenz, mit der er die Bilder aufnimmt und sie überträgt, sowie die Häufigkeit, mit der eine Analyse stattfindet (Auflösung). Diese drei Größen werden aber nicht von jedem Hersteller angegeben. Beispielsweise reicht das Spektrum der Sensorfläche von 15x15 bis 30x30 Pixel. Bei diesem Wert ist die Sache recht einfach: Je größer der Sensor bei gleich bleibender Empfindlichkeit ist, desto besser kann er Koordinaten angeben.

Die Frequenz, mit der die Bilder aufgenommen werden, wirkt sich auf die Reaktionsfähigkeit und damit auf die Genauigkeit aus, doch besagt dieser Wert allein noch nichts. Die Sensoren in diesem Test machen zwischen 2500 und 6000 Bilder pro Sekunde. Die Kombination aus Sensor und Geschwindigkeit bestimmt das Ergebnis. Ein konkretes Beispiel: Microsoft ist von 6000 Bildern pro Sekunde wieder auf 2500 heruntergegangen, ohne dass es jemand bemerkt hätte und ohne dass der neue Sensor eine deutlich geringere Reaktionsfähigkeit oder Genauigkeit aufwiese.


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