Neuer, schneller, leiser: Seagate Barracuda 7200.8
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Seagate mit neuen Festplattenlaufwerken
- 2 – Seagate Barracuda 7200.8
- 3 – Seagate Barracuda 7200.8, Forts.
- 4 – Seagate External Hard Drive 400 GB
- 5 – Seagate External Hard Drive 400 GB, Forts.
- 6 – Festplatten-Upgrade: intern oder extern?
- 7 – Testsystem

Eigentlich war Seagate mit der aktuellen Barracuda 7200.8 bereits vor dem Erzrivalen Western Digital startklar, doch die Verteilung von Testmustern hat diese Mal nicht so schnell geklappt wie gewohnt. Nachdem wir erst die externe 400-GB-Variante erhalten haben, besorgten wir kurzerhand noch ein 3,5"-Laufwerk mit 300 GB, um dessen Leistungsfähigkeit gesondert auf dem Prüfstand zu begutachten. Kürzlich folgte dann auch die 400-GB-Variante, so dass wir nun gleich drei Modelle in diesen Beitrag einbeziehen konnten.
Auf den ersten Blick hat sich nicht sonderlich viel verändert. Es bleibt beim gewohnten 3,5"-Formfaktor, 7.200 U/Min und 8 MB Cache-Speicher. Die Konkurrenzlaufwerke von Maxtor werden seit einem Dreivierteljahr bereits mit 16 MB ausgestattet; Vorteile bringt dies bislang eher selten. Dafür handelt es sich bei der 7200.8 bereits um die zweite Laufwerksgenaration, die Native Command Queuing unterstützt (NCQ). Dabei ist das Laufwerk in der Lage, eingehende Befehle umzusortieren und diese mit möglichst wenigen Kopfbewegungen effizienter abzuarbeiten.
Wirklich neu sind bei Seagate die magnetischen Speicherplatten, die nun jeweils etwa 133 GB speichern. So erzielt der Hersteller beim Topmodell mit nur drei Plattern die wuchtige Kapazität von 400 GB. Während das Desktop-Laufwerk bereits seit einigen Wochen im Handel ist, werden nun auch die externen Varianten mit Backup-Knopf verfügbar. Wir haben beide angeschaut.
