Der Intel-975X-Express-Chipsatz

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11:52 - 28/02/2007 von Patrick Schmid


Der 975X ist der PCI-Express-Chipsatz der dritten Generation von Intel für besonders hohe Ansprüche - der Nachfolger der Modelle 925X/XE und 955X. Er unterstützt alle Intel-Prozessoren, also Celeron, Pentium 4, Core 2 Duo sowie Core 2 Quad einschließlich der entsprechenden Extreme Editions und ist somit für alle heutigen Front-Side-Bus-Geschwindigkeiten zwischen 133 und 266 MHz (FSB533 bis FSB1066) geeignet. Intel plant zwar, den Bus im kommenden Jahr bis auf 333 MHz (FSB1333) zu bringen, aber offiziell unterstützen die derzeitigen Modelle diese Geschwindigkeit noch nicht.

Zwar unterstützen alle erhältlichen Motherboards den angegebenen DDR2-667-Speicher (unbuffered, ohne ECC), doch bietet Intel darüber hinaus die erforderlichen Multiplikatoren, um den Speicher schneller laufen zu lassen. Daher ermöglichen die meisten Spitzenboards auch DDR2-800-Geschwindigkeiten - auf eigenes Risiko.

Flex Memory

Die meisten Motherboards unterstützen vier 240-Pin-DDR2-Speichermodule mit einer maximalen Kapazität von je 2 GB, was insgesamt eine RAM-Speicherkapazität von 8 GB ergibt. Intel verwendet seine Memory-Pipeline-Technologie, die angeblich eine höhere Auslastung des Speicheruntersystems erreicht.

Alle heutigen Chipsätze betreiben den Speicher im Zweikanalmodus, wobei die Daten über zwei Speicherkanäle verteilt werden, um die effektive Bandbreite zu verdoppeln. Um diesen Vorteil zu nutzen, sollte man immer zwei oder vier Speichermodule einsetzen und nicht eine willkürliche Anzahl. Die Intel-Chipsätze unterstützen auch einen asymmetrischen Zweikanalmodus, so dass der Benutzer Paare aus DIMMs mit unterschiedlichen Kapazitäten bilden kann (Intel Flex Memory).

Crossfire Dual-Grafik

Der 975X bietet insgesamt 16 PCI Express-Lanes sowie sechs zusätzliche Verbindungen für Erweiterungskarten. Die 16 primären Links können für einen einzelnen x16 PCIe-Slot für Grafikkarten verwendet werden oder auf zwei physische x16-Slots aufgeteilt werden, von denen jeder aus acht Lanes besteht. Dies ist ein gängiges Layout für fast alle 975X-Motherboards, weil es dem Benutzer die Verwendung eines dualen Grafik-Setups ermöglicht, bestehend aus im Crossfire Dual-Grafik-Modus konfigurierten Karten der Serie ATI Radeon X1000.

HD-Audio und Netzwerkfähigkeit

Die ICH7-Southbridge besitzt einen integrierten High-Definition-Audio-Controller mit Unterstützung für 7.1-Surround-Klang und 192 kHz 32-Bit-Audioqualität. Alle derzeitigen 975X-Motherboards sind mit einem Gigabit-Ethernet-Controller ausgestattet, der von Intel oder Drittanbietern erhältlich ist und über eine PCI-Express-Lane angeschlossen wird.

Matrix-Speichertechnologie

Der 975X ist mit der ICH7-R-Southbridge kombiniert und bietet so einen UltraATA/100-Kanal für optische Treiber und ältere Festplattenlaufwerke. Dazu kommen vier Serial-ATA-II-Ports mit einer Bandbreite von 300 MB/s für eine Unterstützung von Native Command Queuing (NCQ). NCQ ermöglicht dem Festplattenlaufwerk eine Analyse und Neuordnung der eingehenden Befehle, wodurch es diese in der Reihenfolge ausführen kann, welche die wenigsten Bewegungen des Schreibkopfes erfordert. Der Controller ist kompatibel mit dem Advanced Host Controller Interface (AHCI), so dass ein SATA-Hot-Plugging möglich ist. Intel bietet außerdem Unterstützung für die RAID-Level 0, 1, 0+1 und 5. Dies wird als Matrix-Speichertechnologie bezeichnet, womit die Fähigkeit des Controllers gemeint ist, mehrere RAID-Arrays über dieselbe Auswahl an physischen Festplattenlaufwerken zu betreiben.

Mit zwei Festplattenlaufwerken kann man ein RAID-0- oder ein RAID-1-Array einrichten - oder sogar beide. Das hier genannte Beispiel umfasst fünf Festplattenlaufwerke, die alle für den Betrieb eines redundanten RAID 5 sowie eines zusätzlichen RAID 0 als hochleistungsfähiger Zwischenspeicher eingesetzt werden. Falls eines der Laufwerke ausfällt, gehen die RAID-0-Daten zwar verloren, doch bleibt das RAID 5 bestehen, wenn auch nicht mehr vollständig. Man kann nun das beschädigte Laufwerk austauschen und den RAID-5-Wiederherstellungsprozess starten. Bildquelle: Intel-Website.

Mehr Informationen zum 975X-Chipsatz auf der Website von Intel.

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Kommentare zum Beitrag
Hans Wurst 28/02/2007 12:21
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Nur leider laufen die nvidia Chipsätze nicht gerade toll unter Linux. Das sollte auch erwähnt werden. Wenn man ein stabiles System unter Linux haben will, kommt man an einem Intel Chipsatz derzeit nicht vorbei.

siik 28/02/2007 15:07
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Also .. an dieser Stelle mal etwas, das manchen vielleicht nicht so wichtig ist, aber es ist in letzter Zeit auffallend und darum halte ich es für erwähnenswert: Die sprachliche Qualität der Berichte hat stark gelitten.

"...oder einem so genannten nein-Name-Produkt."

Ist ja schön, dass man Anglizismen zu vermeiden sucht, aber was soll denn das sein?
Und dann diese Satzkonstruktion:

"Im Vergleich zum 975X-Chipsatz sind die verfügbaren Speichermultiplikatoren nicht so umfassend wie beim nForce 680i-Motherboard:..."

Sameneulmann 28/02/2007 15:23
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kleine Fehler oder "interessante" Formulierungen in den Berichten sind OK. Kann mal passieren und lässt sich auch dran arbeiten.

Vor allen Dingen hat THG auf die Kritiken aus dem letzen MB-Beitrag gelernt. Aussage:"gibt so gut wie keine Unterschiede zwischen den Boards".
Außerdem Chipsatz P965 dabei und auf den Energieverbrauch wurde kurz eingegangen.

Ich sehe für THG wieder Licht am Ende des Tunnels :P

Hans Wurst 28/02/2007 15:28
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Mir sind die immer noch zu Windows lastig.

steffarn 28/02/2007 18:36
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Also der Test is ja ganz nett, nur fehlt für mich das wichtigste überhaupt.
Wie Stark lässt sich eine CPU mit den Unterschiedlichen board übertakten , und wie sieht die Preformence dabei aus ?!

Damit die sich auf Standart einstellungen fast nicht´s nehmen war ja schon fast immer so. :P

Bitte testet doch mal die Overclocking Performance.

Wups 28/02/2007 21:07
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Zitat :Nur leider laufen die nvidia Chipsätze nicht gerade toll unter Linux. Das sollte auch erwähnt werden. Wenn man ein stabiles System unter Linux haben will, kommt man an einem Intel Chipsatz derzeit nicht vorbei.


Ich glaube nicht, dass nVidia mit seinem HiTech auf Linux abzielt :D

Rest siehe Posting in anderem Thread ... SLI-Test wäre angesagt.

siik 28/02/2007 22:06
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Wer zwischen High-End und Linux keinen Zusammenhang sieht, hat einfach mal keine Ahnung.

Aber ich denk das kann man nVidia nicht unbedingt vorwerfen, sie stellen ja Open-Source nForce Treiber bereit, die bei den meisten Distributionen auch mitgeliefert werden. Dauert nur leider immer ein bisschen länger, bis für eine neue Plattform Treiber verfügbar sind.

Die Werte für die Leistungsaufnahme haben mich doch überrascht, da 680i und P965 deutlich näher beieinander liegen, als beim Test von computerbase. Dort lagen zwischen Asus Striker Extreme und Asus P5B-E Plus (P965) knapp 40 bzw 50 Watt (idle / load).
Hab mir die Ergebnisse dort nochmal angeschaut, und tatsächlich scheint das Asus Striker Extreme unter den 680i-Boards eher eins mit hohem Stromverbrauch zu sein:

Asus Striker Extreme: 181 / 272 W (idle/load)
EVGA 680i SLI: 164 / 242 W (idle/load)

Ich kann ehrlich gesagt keine Unterschiede in der Ausstattung erkennen, die so eine große Differenz erklären würden.

Hans Wurst 28/02/2007 22:12
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Dazu müsste nvida endlich rausrücken, wie deren Chipsätze funktionieren. Dann dürfte das auch besser werden. Aber solange wie die das nicht machen, sollen man besser ein Bogen machen.

dontcryjustfly 28/02/2007 22:27
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Leider muss ich was bei diesem Artikel bemängeln...

zum Gigabyte P965-DQ 6 wird behauptet:

Mehr als 350 MHz Basistakt oder FSB1400 ließen sich mit diesem P965-Motherboard nicht erreichen.

--> Mein Board läuft seit August mit 400Mhz basis takt, den RAM Teiler hab ich auf 1:2 laufen.
Im Gigabyte Forum haben einige dieses Board über 500Mhz gebracht. Entscheidend ist welches Bios dafür verwendet wird!

Meiner Meinung nach ist dieses Board das beste ohne SLI vorallem für OC.

meyergru 01/03/2007 00:39
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Zitat :Also .. an dieser Stelle mal etwas, das manchen vielleicht nicht so wichtig ist, aber es ist in letzter Zeit auffallend und darum halte ich es für erwähnenswert: Die sprachliche Qualität der Berichte hat stark gelitten.

"...oder einem so genannten nein-Name-Produkt."



Exakt meine Meinung, obwohl obbesagte Stelle in bewährter Toms-Manier ohne Kommentar nachträglich geändert wurde, was sprachlich ja nicht wirklich besser ist, da gerade ein No-Name-Produkt nicht wirklich "sogenannt" ist, sondern eigentlich eben keinen Namen hat. Was soll das "sogenannt" also dort?

Sprachlich war dieser Artikel das Schlimmste, was ich auf THG bisher gelesen habe. Es scheint so, als sei er mit Babelfish aus dem Englischen übersetzt und nur grob syntaktisch korrigiert worden. Man könnte eine Doktorarbeit in Germanistik über ihn schreiben, alternativ ließe sich der Anregungsbedarf für den Zwiebelfisch für die nächsten 28 Ausgaben damit decken.

Beispiele gefällig? In Anlehnung an die Ausdrucksweise des Artikels: hier we go!

Zitat :"Doch je besser man sich mit der Hardware auskennt oder je spezifische Anwendungsanforderungen man hat, desto mehr wird man auf die Eigenschaften der verwendeten Plattform achten."


(Je spezifischer die Anforderungen, desto wichtiger sind auch kleine Unterschiede der Plattformen)

Zitat :
"Wenn man nicht unbedingt Geld sparen will, sollte man daher die Finger von Single-Core-Prozessoren wie dem Athlon 64 oder Pentium 4 lassen."


(Gemeint ist wahrscheinlich: Wer nicht unbedingt sparen muss, sollte daher...)

Zitat :
"...aber sie beschleunigen die Systemreaktionsfähigkeit erheblich."


(Vielleicht erhöhen sie irgendwas, "beschleunigen" tun sie aber keine "Fähigkeit".)

Zitat :
"Wenn in der Systembeschreibung von gemeinsamem Speicher die Rede ist, bedeutet das, dass keine dedizierte Grafikkarte installiert ist. Die Core-Logik des Motherboards verfügt stattdessen nur über eine einfache integrierte Grafikunterstützung, die Teile des RAM-Speichers zur Speicherung der Grafikdaten belegt. Das ist zwar sehr effizient, aber für Spiele oder jede Art von 3D-Anwendungen völlig unzureichend."


(Super, diese Mischung - mal ganz abgesehen davon, dass das falsch ist, denn TurboCache und HyperMemory auf separaten Grafikkarten sind auch Shared-Memory-Lösungen: Erst vermeidet man auf Teufel komm' raus Anglizismen wie "Shared Memory", obwohl man in der Beschreibung der Produkte eben genau das finden würde und nicht "gemeinsamer Speicher", dann kommt aber im nächsten Satz gleich ein Doppeltreffer: "Core-Logik" und "Motherboard". Weiter geht es dann mit weißen Schimmeln (wörtlich übersetzt: "...Teile des Wahlfreier-Zugriffs-Speicher-Speichers zur Speicherung...";) und zwar "effizienten, aber leider völlig unzureichenden" Lösungen.

Zitat :
"Weitere wichtige Plattform-Eigenschaften sind die Art und Anzahl der Schnittstellen (PCI Express, PCI, USB 2.0), die integrierten Hardware-Add-Ons (Netzwerkfähigkeit, Audio, Speicher- oder Firewire-Controller) sowie..."


(Jawoll. PCI Express ist bei mir auch als Schnittstelle hinten aus dem Gehäuse geführt, ebenso wie PCI. Dann habe ich noch eine Netzwerkfähigkeitskarte und Audio und einen Firewire-Controller als Add-Ons - die im Gegensatz zu den vorgenannten keinen Schnittstellencharakter haben. Was ist eigentlich ein zusätzlicher (add-on) Speicher-Controller? Wo kann ich den kaufen?)

Zitat :
"Alle heutigen Chipsätze betreiben den Speicher im Zweikanalmodus, wobei die Daten über zwei Speicherkanäle verteilt werden, um die effektive Bandbreite zu verdoppeln. Um diesen Vorteil zu nutzen, sollte man immer zwei oder vier Speichermodule einsetzen und nicht eine willkürliche Anzahl."


(Also erstens können die Chipsätze den Zweikanalmodus nutzen, darauf wird ja im nächsten Satz Bezug genommen. Außerdem: Schon mal was von gerade und ungerade gehört? Oder fällt "willkürlich = 6" nur deshalb raus, weil kein Motherboard soviele Slots bietet? Oder hätte man den letzten Halbsatz auch ohne Sinnentstellung streichen können, weil alle sinnvollen Kombinationen bereits erschöpfend aufgezählt wurden?

Zitat :
"Alle derzeitigen 975X-Motherboards sind mit einem Gigabit-Ethernet-Controller ausgestattet, der von Intel oder Drittanbietern erhältlich ist und über eine PCI-Express-Lane angeschlossen wird."


(Haarscharf daneben. So liest es sich, als ob man den Controller von verschiedenen Anbietern bekommen kann und ihn selbst anschliessen muß. Klarer wäre: "Alle derzeitigen 975X-Motherboards besitzen einen Gigabit-Ethernet-Controller von Intel oder Drittanbietern, der über eine PCI-Express-Lane angebunden ist.";)

dontcryjustfly 01/03/2007 02:28
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ich verstehe sowieso nicht warum der 680i Chipsatz so gelobt wird?

Bis auf Call of Duty 2 führt der Nvidia keinen einzigen Benchmark an, nein er wird in den häufigsten Fällen auch noch letzter.
Der Chipsatz hat mit abstand den höchsten engerieverbrauch.

Und wegen spielereien wie dual Gigabitlan würde ich niemals auf einen besseren chipsatz verzichten zumal THG schon im letzten Test zu gezeigt hatte das vorallem der P965 aber auch der X975 Chipsatz vorallem bei der USB 2.0 und Firewire übertragungsrate deutlich vor NVidia liegen.

Einziger Kaufgrund wäre SLI...aber selbst da könnte man auf den X975 setzen.

Wobei in meinen Augen SLI bzw. Chrossfire eh nur was für verrückte ist. da es meisst billiger und schneller ist eine teure Grafikkarte als 2 mittelklasse Grakas einzubauen. Und wer DUAL 2 500-700€ Grafikkarten betreibt nur damit man 100 statt 65fps hat, hat eh einen an der klatsche.

Wups 01/03/2007 07:16
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sorry, nVidia 680i ist für Gamer ausgelegt und Linux ist nicht gerade die ultimative Plattform dazu, außerdem sowieso am aussterben (außer bei ein paar Freaks).

SLI: nein, es geht nicht darum, 2 billige Karten zu verbauen, sondern 2 High-End-Karten! 2 8800 GTX im SLI-Betrieb brechen bei 1900 x 1600 genauso auf 30 FPS ein, da hat man mit einer sowieso schon verloren.

Hans Wurst 01/03/2007 09:40
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Das einzige was auf lange sicht stirbt ist Windows. Denn eine Panne jagt die nächste. Und gerade im Geschäftsfeld stehen die Zeichen eindeutig in Richtung Pinguin:)

Jesaya 01/03/2007 09:58
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@meyergru: sehr schön. Nach zahlreichen Schüttelattacken beim Durchlesen eines THG Artikels lag es mir auch schon des öfteren auf den Fingern, eine korrigierte Version zu verfassen und der Redaktion zukommen zu lassen. Einige sprachliche Verrenkungen schmerzen doch erheblich. Und mindestens drei Rechtschreibfehler pro Seite tragen auch nicht gerade dazu bei, einen Text besser lesbar zu gestalten.

Wups 01/03/2007 10:00
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von welchem Geschäftsfeld redest du??? Vom Greisler um die Ecke? :)
Wir entsorgen in unserem Konzern (80.000 Mitarbeiter) grad alles, was nicht MS ist aufgrund der hohen Wartungskosten! -> Standardisierung heißt das Konzept! Und das weiß ich von vielen anderen Unternehmen (300.000 Mitarbeiter, 8.000 MA, 5.000 MA, ...).

Hans Wurst 01/03/2007 10:44
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Mittelstand, dort wird im Moment kräftig alles was von MS ist, ausgemistet.

siik 01/03/2007 11:15
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Zitat :sorry, nVidia 680i ist für Gamer ausgelegt und Linux ist nicht gerade die ultimative Plattform dazu, außerdem sowieso am aussterben (außer bei ein paar Freaks).


Am aussterben? Du bist einfach nicht informiert. Warum wird zB Dell in Zukunft PC's und Workstations für Linux zertifizieren? Weil es gewünscht wird.
Und auf richtigen Visualisierungsplattformen ist Linux keine Ausnahme. Das meine ich mit High-End. Die Ansprüche von Spielen an die Hardware sind geradezu lächerlich, verglichen mit wissenschaftlichen Anwendungen.

Skizzel 01/03/2007 11:27
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Lesen sich die Redakteure eigentlich ihre Artikel nicht mehr durch nachdem Sie sie verfasst haben? :roll: "Der nForce 680i SLI von Nvidia ist der beste Chipsatz für Core-2-Duo- oder Core-2-Quad-Systeme..." Hallo??? Guckt euch bitte mal die Benchmarktest durch. Bei mindestens 2/3 aller Tests haben die Intel- Chipsätze besser abgeschnitten (in den Tests von THG) und dann solche Äusserungen? Bitte packt eure Nividia Fahnen wieder ein THG. :wink:

siik 01/03/2007 12:01
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Naja, du hast die Aussage aus dem Zusammenhang gerissen:

"...allerdings nur für spezielle Anwendungen oder Spiele. Die Performance-Unterschiede zwischen den Chipsätzen von Intel und dem Topmodell von Nvidia machen sich überhaupt nur dann bemerkbar, wenn man seine nForce-680i-SLI-Plattform mit teuren Spitzenkomponenten bestückt, um deren herausragende Übertaktungsfunktionen nutzen und ihr Potenzial voll ausschöpfen zu können."

Die Unterschiede bei den Benchmarks im Test sind vernachlässigbar, aber durch das - zumindest in diesem Test ermittelte - höchste Übertaktungspotenzial des 680i kann man aus ihm eben am meisten rausholen.
Außerdem bietet er als einziger 2 mal 16 PCIe-Lanes für SLI und ist auch sonst etwas besser ausgestattet. Ich denke das Testfazit ist nachvollziehbar.

Wups 01/03/2007 12:04
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Zitat :

Am aussterben? Du bist einfach nicht informiert. Warum wird zB Dell in Zukunft PC's und Workstations für Linux zertifizieren? Weil es gewünscht wird.
Und auf richtigen Visualisierungsplattformen ist Linux keine Ausnahme. Das meine ich mit High-End. Die Ansprüche von Spielen an die Hardware sind geradezu lächerlich, verglichen mit wissenschaftlichen Anwendungen.


ich glaube nicht, dass sich Unternehmen für wissenschaftliche Anwendungen nVidia-SLI-Boards kaufen werden :shock:

zertifizieren lässt sich jeder für alles, weils gut aussieht ;)
aber wir stellen und auch keine Dell-Workstations als Server auf
vielleicht rentiert sich das im Mittelstand, ich kanns mir beim besten Willen nicht vorstellen; in den von uns betreuten Konzernen geht der Weg eindeutig Richtung MS, kein Linux/Unix/Novell/Oracle mehr, keine selbstgestrickten Lösungen, nur mehr Standardsoftware auf Standardkomponenten


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