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Nokia N-Gage: Handy-Konsole oder Konsolen-Handy?

18:00 - Samstag, 15. November 2003 von Roland Schäfer
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2 - Äüßerlichkeiten

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Auf den ersten Blick sieht das N-Gage nicht wie ein Mobiltelefon aus - ein Pluspunkt für Nokia. Es ähnelt eher einer portablen Spielkonsole wie dem Gameboy Advance. Die Abmessungen sind für eine Spielkonsole relativ vernünftig: 133 mm Länge bei 70 mm Höhe und 20 mm Dicke. Sein Gewicht von nur 135 g ist vergleichsweise gering.

Links befindet sich das Richtungskreuz, gleich über den drei Schnellstarttasten zum Aufrufen der Funktionen und rechts sind die zwölf Tasten der Handy-Tastatur angeordnet. Auffällig ist, dass zwei Tasten der Handy-Tastatur (die 5 und die 7) eine besondere Beschriftung aufweisen. Es handelt sich um die Hauptknöpfe, die beim Spielen verwendet werden.

Auch beim Display wollte Nokia etwas Neues bringen. So ist die Anzeige nicht im Querformat wie bei allen anderen Konsolen, sondern im Hochformat angeordnet. Damit hat das Display eine Auflösung von 176 x 208 Pixeln. Dies entspricht einer aktiven Oberfläche von 35 x 41,5 mm. Das N-Gage zeigt maximal 4096 Farben gleichzeitig an. Die Qualität der Anzeige ist beeindruckend: scharfes Bild und die Hintergrundbeleuchtung schwächt die Kontraste nur sehr geringfügig ab.

Bei den Anschlüssen war Nokia pragmatisch. Es gibt zwei Mini-Klinkenbuchsen für das Headset oder für einen separaten Kopfhörer und ein Mikrofon sowie einen USB-1.1-Anschluss.


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