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GeForce 6600 GT AGP im Detail

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18:00 - 18/11/2004 von Lars Weinand

Der Grafikprozessor der GeForce 6600 GT AGP, Codename NV43, ist derselbe Chip, der auf der PCI-Express-Variante zum Einsatz kommt. Die bereits ausführlich vorgestellte HSI Bridge Chip sorgt für die notwendige AGP-Tauglichkeit. Mit seinen 8 Pixel- und 3 Vertex-Shader-Einheiten besitzt der GeForce-6600-GT-Grafikprozessor genau halb so viele Einheiten wie die großen GeForce 6800 GT- und Ultra-Modelle. Genaue Informationen zur 3D-Architektur und Aufbau der GeForce 6600 GT und GeForce 6800 bieten die folgenden Artikel:

Im Vergleich mit der PCI-Express-Ausführung unterscheidet sich die AGP-Variante in einigen Punkten. Während der Chiptakt des AGP-Modells mit 500 MHz identisch ausfällt, wird der 128-Bit -DDR3-Speicher mit 100 MHz weniger betrieben (900 statt 1000 MHz DDR). Äußerlich sind die Unterschiede am größten. Abgesehen vom AGP-Stecker fällt sofort der um 40 Grad gedrehte GPU-Kühler auf. Diese Anordnung ist notwendig, um Platz für den HSI-Bridge-Chip auf der kompakten Platine zu schaffen. Sowohl Grafikprozessor als auch HSI-Chip sind in diesem Winkel gedreht aufgelötet. Wie man es von modernen AGP-Karten gewohnt ist, benötigt die 6600 GT AGP auch eine zusätzliche Stromversorgung.

Die AGP-Version der GeForce 6600 GT kommt nicht ohne zusätzliche Stromversorgung aus
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