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Boardansicht der QuadroFX 1000
Äußerst zurückhaltend gibt sich NVIDIA mit der Ausgabe von Testsamples der FX 1000. Deshalb gibt es noch keine Benchmark-Ergebnisse. Rein äußerlich besteht der Unterschied zur FX 2000 darin, dass die Karte nur einen Slot belegt. Die simple Kühlung fordert ihren Tribut: Der Chip- und Speichertakt wurde von 400 auf jeweils 300 MHz reduziert. Damit ergibt sich eine Speicherbandbreite von:
128 Bits / 8 Bits/Byte * 300 MHz * 2 Transfers/Takt = 9,6 Gigabyte/Sekunde
In der Praxis schlägt sich der geringere Takt natürlich in einer reduzierten Performance nieder: Die von NVIDIA veröffentlichten Benchmarks zeigen einen Leistungsverlust von 15 bis 25 Prozent gegenüber der FX 2000.
Im Handel soll das Grafikboard $900/€1050 kosten. Die Anschlüsse sind wir beim großen Bruder ausgeführt: Zwei DVI-I-Buchsen für analoge und digitale Displays sowie einen Stereo-Brillen-Konnektor.

FX1000 mit zwei DVI-I-Buchsen und Anschluss für 3D-Stereobrille

