Opera: Handy ist Browser-Markt der Zukunft
Nächste NewsDa der Markt für PC-Browser im Wesentlichen besetzt sei, sucht der norwegische Software-Hersteller Opera im Bereich der mobilen Kommunikation seine Zukunft. Helfen sollen ihm unter anderem Sony Ericsson und Nokia.
Die Version des Browsers Opera für das Betriebssystem Simbian ist bereits auf dem Sony Ericsson Smartphone P800 implementiert. Für das Nokia 3650 ist eine Download-Version in Vorbereitung. Opera setzt bei seinem Browser auf die Strategie, einerseits etablierte Standards wie HTML und auch WAP zu unterstützen, beim Rendering von Websites aber die Besonderheiten des Handy-Displays zu berücksichtigen. Gescrollt werden muss etwa nur nach unten und oben, nicht aber seitwärts. Bildelemente sollen entweder stark verkleinert oder überhaupt nicht dargestellt werden. Allerdings ist Opera derzeit noch ein relativ großes Programm und benötigt 1 MB Speicherplatz. Dies soll sich bald ändern.
Opera bietet die so genannte Small Screen Rendering-Technologie auch als Bestandteil der Desktop-Version des Browsers an, damit Entwickler sich frühzeitig mit ihr vertraut machen können. Als Betriebssystem soll neben Symbian auch Linux unterstützt werden, Microsofts Windows CE für Smartphones jedoch nicht.
Quelle: Tom's Hardware
-
Vorherige News
Microsoft blockt erneut E-Mails... -
Nächste News
bCentral: Kein Anschluss unter dieser...
Beste Angebote
»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
-
Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
-
Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
