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Fazit: Noble Gehäuse zum akzeptablen Preis
Seite zurückDer Fusion (oben) und sein billiger Bruder NSK2400 (unten)
Die beiden neuen HTPC-Gehäuse von Antec hinterlassen einen sehr guten Gesamteindruck. Die Verarbeitung ist vorbildlich und das innovative Dreikammersystem sollte Schule machen. Die Frontpartie des Fusion ist ein optischer Leckerbissen. Die matt gebürstete Aluminiumplatte, mit dem großen Lautstärkeregler, sticht sofort ins Auge. Abgerundet wird die tolle Optik noch durch das VFD-Display, welches wichtige System- oder Multimediadaten anzeigen kann. Der zweite HTPC, der NSK2400, kommt ohne diese Sonderfunktionen, wie Display, Aluminiumfront und Lautstärkeregler aus. Im eigentlichen Gehäuseteil sind beide HTPCs identisch und bieten ausrechend Platz für viel Hardware. Lediglich beim Motherboard muss man sich mit dem MicroATX-Standard begnügen.
Für die empfohlenen Verkaufspreise von 145 beziehungsweise 90 Euro bekommt man ein gut verarbeitetes Home Theater Gehäuse mit vorinstalliertem Netzteil mit 430- beziehungsweise 380-Watt.
Home Theater PCs: Schicke Gehäuse im Hifi-Design
Ein Multimedia-PC wird nur dann im Wohnzimmer akzeptiert, wenn er den Look eines Hifi-Gerätes besitzt. THG stellt vier solcher HTPC-Gehäuse vor. Dazu das passende Equipment wie Fernbedienungen mit spezieller Bediensoftware fürs Sofa, Motherboards und leise Kühlung.
Bequemlichkeit: Fernbedienungen für Wohnzimmer-PCs
Der beste Multimedia HTPC nutzt nichts, wenn man ihn nicht per Fernbedienung vom Sofa aus steuern kann. Nicht unbedingt muss man sich das Betriebssystem Windows Media Center Edition (MEC) kaufen. Ein XP tut es oft auch.
Wohnzimmer-PC im Eigenbau II: Leise und stark
Beim zweiten Versuch, den optimalen Wohnzimmer-PC aufzubauen, kommen wir unseren Vorstellungen schon deutlich näher.
Das große THG Stecker- Kompendium
USB, AGP, IDE, PCI, IEEE - bei so vielen Anschlüssen am Computer kennt sich kaum noch jemand aus. Anfänger, aber auch Fortgeschrittene sind da schnell überfordert. THG zeigt anhand von Bildern und kurzen Erklärungen, um welchen Steckertyp es sich handelt und für was er benutzt wird.


Irgendwie ist mir das jetzt unheimlich . sehe mich nämlich gerade nach einer schicken "Verpackung" für meinen alten XP2100+ um und prompt läuft da eine Produktvorstellung von schicken Gehäusen vorbei, hehe.
Allerdings finde ich es schade das hier nur MicorATX (MicroATX?) Boards verbaut werden können. Dürfte ruhig ein wenig breiter sein, dass mein gutes A7V auch noch reinpasst *hmpf*
Grüße
Schnörkel
μATX heißts
gruß ll
mal davon abgesehn das das netzteil vollkommen überdimensioniert ist.. ich habe damals mein Xp2200+ mit nem 180W Netzteil betrieben.. naja.. die graka war ne sparsame Geforce 4 MX440 aber 250-300W sollten da auch schon reichen..
das sag ich schon lange aber auf mich hört ja keiner
gruß ll
Es hat doch keiner was davon (ausser der Gehäusehersteller) wenn du einen alten Athlon 1400 mit 256 MB SDRAM und ner Geforce 2 MX sowie einer Sat Karte als DVD Player, PVR und Sat Receiver unter Linux nutzt. Du sollst ja schön Intels VIIV Geraffel und Vista MCE kaufen, auch wenn HDTV im Augenblick (und m.E. auch die nächsten 3 Jahre) nur der feuchte Traum einiger Videohanseln ist und für alles andere obige Konfig locker ausreicht.