Die auf den Markt, z.B. bei digicrack.de oder xtrasat.de erhältlichen Karten lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:
Platinenkarten: bestehend aus Leiterplatte und aufgelöteter ICs Plastikkarten der zweiten Generation: funktionell gleichwertig wie Platinenkarten, jedoch sind Chips im Plastikträgermaterial integriert, Formfaktor wie Original-Smartcards abgelaufene bzw. entwertete Original-Smartcards von Betaresearch (Premiere/Mediavision)
Alle nachfolgend aufgeführten Karten laufen mit der D-Box 1 und vielen digitalen Receivern. Für die D-Box 2 sind besonders die Funcard1 (AT90S8515) und die Jupiter2 (AT90S8535) geeignet.
Im Anschluss werden eine Reihe von Programmiergeräten und Brennsoftware vorgestellt.
Platinenkarten: PIC2, Jupiter1/2, Twostone, Fun/2
Alle Platinenkarten besitzen einen kleinen EEPROM-Datenchip von ATMEL sowie einen großen Programmchip (Controller). Letzterer stammt entweder von PIC oder wiederum von ATMEL. Generell gilt: Bei Karten mit PIC-Controller-Chips ist der Programmiervorgang komplexer als bei ATMEL-Chips (AT...).

Erstanlich welchen aufwand mache betreiben um sowas zu Schauen, es gibt schon länger Bessere möglichkeiten um sowas zu machen.
Das ist ein Bericht von 2001!
Da waren die Methoden noch hockaktuell ^^
...auch wenn ab Oktober die "Schwarzseher-Bildschirme" dunkel bleiben werden, ist es nur eine Frage der Zeit für wie lange.