Karten und Programmiergeräte

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19:00 - 10/09/2001 von Uwe Scheffel

Die auf den Markt, z.B. bei digicrack.de oder xtrasat.de erhältlichen Karten lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:

Platinenkarten: bestehend aus Leiterplatte und aufgelöteter ICs Plastikkarten der zweiten Generation: funktionell gleichwertig wie Platinenkarten, jedoch sind Chips im Plastikträgermaterial integriert, Formfaktor wie Original-Smartcards abgelaufene bzw. entwertete Original-Smartcards von Betaresearch (Premiere/Mediavision)

Alle nachfolgend aufgeführten Karten laufen mit der D-Box 1 und vielen digitalen Receivern. Für die D-Box 2 sind besonders die Funcard1 (AT90S8515) und die Jupiter2 (AT90S8535) geeignet.

Im Anschluss werden eine Reihe von Programmiergeräten und Brennsoftware vorgestellt.

Platinenkarten: PIC2, Jupiter1/2, Twostone, Fun/2

Alle Platinenkarten besitzen einen kleinen EEPROM-Datenchip von ATMEL sowie einen großen Programmchip (Controller). Letzterer stammt entweder von PIC oder wiederum von ATMEL. Generell gilt: Bei Karten mit PIC-Controller-Chips ist der Programmiervorgang komplexer als bei ATMEL-Chips (AT...).

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Kommentare zum Beitrag
DGLDevil 09/05/2008 11:24
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Erstanlich welchen aufwand mache betreiben um sowas zu Schauen, es gibt schon länger Bessere möglichkeiten um sowas zu machen.

Anonymer Nutzer 11/05/2008 14:25
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Das ist ein Bericht von 2001!

:) Da waren die Methoden noch hockaktuell ^^

Anonymer Nutzer 08/10/2008 20:13
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...auch wenn ab Oktober die "Schwarzseher-Bildschirme" dunkel bleiben werden, ist es nur eine Frage der Zeit für wie lange.

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
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