Professioneller Standard: Creative Audigy-Soundkarten
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- 1 Pionier an vorderster Front
- 2 Kompatibilität: Symbiose zwischen Alt und Neu
- 3 Lieferumfang für Hardware und Software
- 4 Audigy Platinum
- 5 Audigy Platinum eX
- 6 Anschlüsse der Audigy Platinum eX
- 7 Die Anschlüsse (Fortsetzung)
- 8 Treiber und Befehle
- 9
- 10 Dynamischer Bereich
- 11 Grundrauschen
- 12 Einsatz der Karte in Spielen
- 13 EAX Advanced HD
- 14 EAX Advanced HD (Fortsetzung)
- 15 Ein Bonus: Der FireWire-Port
- 16 CPU-Belastung
- 17 Dolby Digital Decoder
- 18 Shock FX
- 19 Für den Musiker
- 20 ASIO und Latenzzeit
- 21 Sampling (Abtastraten)
- 22 MIDI-Instrumente
- 23 Fazit
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9 - Messungen der Sound-Features
Um unsere Ergebnisse klar und zusammenhängend zu halten, beschränkten wir uns auf einfache Tests, welche die Anwendung im Alltag am besten reflektieren. Wir führten eine Reihe analoger Aufnahmen unter Verwendung der Eingangs/Ausgangsumwandler der Karte aus, um auf ganz realistisch das Rauschen oder die Verzerrungen zu messen, die man bei einer normalen Aufnahme erwarten kann. Für unsere Messungen verwendeten wir den Bench The Right Mark Audio Analyzer von ixbt.com, der in Kürze als Open Source erhältlich sein wird. Weiterhin führten wir zwei Tests mit der Mess-Software Pinguin Audiometer (www.masterpinguin.de) durch. Hier nun die Details unserer Tests und die Ergebnisse:
Bandbreitentest

Die Frequenzgangkurve der Karte zeigt an, ob alle Frequenzen des Klangspektrums in gleicher Qualität wiedergegeben werden. Der Testmessbereich lag zwischen 20 Hz und 20 KHz, den allgemein akzeptierten Grenzen des menschlichen Hörvermögens. Unsere Ergebnisse zeigen eine schöne Frequenzgangkurve, und obwohl sie nicht perfekt ist, besonders oberhalb 16 KHz, sollte sie trotzdem die meisten Anwender zufriedenstellen.
Rauschen und Interferenzen

Der zweite Test befasste sich mit dem Geräusch- und Störungspegel, wobei besonders auf die Hintergrundgeräusche der Karte und die Empfindlichkeit der Karte hinsichtlich verschiedener Arten von Störungen geachtet wurde, die in der Nähe von Computern auftreten können: Netzteile, Transformatoren oder Bildschirme. Hier fanden wir ein exzellenten Geräuschpegel von-95 dB (A), was bedeutet, dass bei der Wiedergabe und Aufnahme unter Normalbedingungen fast absolute Stille herrscht. Wenn Sie den Mikrofonvorverstärker auf Eingang 2 anstatt im Line-in verwenden, büßen Sie natürlich Qualität ein, nehmen etwas Rauschen in Kauf und der Pegel steigt auf -70 dB an.
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