- Frontlines: Fuel of War - Nuklearangriff der Russen
- Far Cry, Crysis: Born to cry
- Spieler-Firma gründen: Das Unternehmen Clan
- Playstation 3 zum Komplett-PC umrüsten: Ubuntu Linux aufspielen
- Enemy Territory: Quake Wars
- Starcraft 2
- Extravagantes Case Modding: Reizend teuer
- Abhängig durch Zocken: Das Spiel mit der Sucht
- Far Cry 2: Neue Screenshots und Demovideos
- Treiberupdate bringt 45 Prozent mehr 3D-Leistung
4 - Standardmäßiges Tunen
Ein weiterer Vorteil von rFactor: Fahrer können sich am Steuer abwechseln. Zwar muss dabei eine nicht ganz einfache Prozedur eingehalten werden, dass dieses Feature aber funktioniert, zeigte jüngst das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem sich etliche Piloten das Lenkrad in die Hand gaben. Möglich ist das Ganze seit dem Patch 1.150.
Zu guter Letzt sollte beim Stichwort Control noch erwähnt werden, dass Ihr Euren Boliden nach allen Regeln der Kunst tunen könnt. Doch dies ist keine herausragende Eigenschaft von rFactor, sondern mittlerweile Standard in der Szene.
Das dritte Schlagwort ist Connect. Die Verbindung mit dem Internet ist eine unabdingbare Voraussetzung, um Online-Ligen auszurichten. Der zentrale rFactor-Server wird von ISI selbst verwaltet, doch die jeweiligen Ligen stellen auch eigene Server. Insgesamt hat das Spiel einen sehr guten Netzwerkcode.
Im übertragenen Sinne sollte man unter dem Stichwort Connect auch die Hardware-Anforderungen betrachten, denn wären diese zu hoch, könntet Ihr Euch gar nicht erst ins Geschehen einklinken. Das Spiel hat aber relativ mäßige Anforderungen: Schon mit einer Taktfrequenz von einem GHz und einer DirectX 7-Karte ist der Titel spielbar, wobei Ihr für die maximalen Grafikeinstellungen schon über sehr gute Hardware verfügen solltet. Diese flexible Anpassung des Spiels ist ein weiterer Grund für seinen Erfolg und seine Verbreitung.
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Zum Spiel: habs mal angetestet, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen, das geschwindigkeitsgefühl ist nicht wirklich gelungen und man "fühlt" den Wagen nicht ganz so gut (das sind natürlich sehr subjektives Maß, da man in wirklichkeit den Wagen ja gar nicht fühlt am PC...)
Trotz einiger Nachteile (Kollisionsverhalten bei Lag/ an "elastischen" Mauern/Hindernissen) von Live for Speed würde ich doch eher dazu tendieren (und spiele es auch sehr gerne).
Was mir im Artikel fehlt - wie sieht die Kompatibilität zu Lenkrädern aus (mit meinem gings ohne Probs), wird 6DOF o.ä. unterstützt (ich glaub ja), wie stehts mit Multi-Monitoring?
Für rFactor gibts aber mit CTDP 2005 ein sehr gutes Mod (auch wenn die Saisondaten älter sind).
Es gibt schon seit einigen Monaten eine DVD-Version, allerdings 1:1 mit der Downloadversion (PatchF). Das mit dem kommenden Regen ist ein Gerücht, dass oft auch mit rFactor 2 genannt wird. Ist dieser Teil des Artikels basierend auf dem Gerücht oder näheren Infos?
Ein Werbung aus alten Zeiten; „ Gibt’s schon „
GTR2 sollte doch alles besser können. Und den Regen
gibt’s auch schon.
(ich denke mal jeder der Ahnung von Rennsims hat wird mir zustimmen das rFactor und LfS die einzigen wirklich realistischen Simulationen sind (auch wenn es da zwischen den Lagern ab und zu Rivalitäten gibt))
LOl man sieht das du schlichtweg keine Ahnung hast. GTR2 ist im Prinzip das gleiche Spiel wie RFactor - nutzt die gleiche Grafikengine und Physikengine von ISI. Jeder der GTR2 fährt wird merken das es sich wie RFactor fährt und umgekehrt. Das einzige was die Games unterscheidet ist das Rfactor in der Struktur geöffnet wurde um es gut modden zu können. Die Kernbereiche - also Grafikengine und Physik sind aber nicht geändert. Die üblichen Anpassungen von Physikdaten sind sowohl bei GTR2 als auch bei RFactor möglich. Sonst könnte man auch keine Anpassung vornehmen da ein F1 sich nun mal anders fährt als ein Tourenwagen. Der Kern der Physik- sprich das matehmatische Modell für die Berechnungen ist bei beiden games gleich.
Es ist doch ganz klar, das wenn man "Konstanten" wie z.Bsp. Rollreibung verschieden wählt, etwas ganz anderes herauskommt egal wie gleich oder realistisch das mathematische Modell dahinter ist...
man mag unterschiedliche geschmäcker haben. aber das spiel als "schlecht" zu beschreiben, trifft es in meinen augen eigentlich nicht.
aber da ich xCx nicht zustimme, habe ich da wohl auch keine ahnung von...
http://www.m3-challenge.com/index.php?id=2&L=0
Mit diversen Tricks (siehe http://forum.m3-challenge.com/show [...] =7&page=8) kann man die Nordschleife runterladen und aktivieren.
Also macht wirklich Spass die Nordschleife mit dem neuen M3 zu fahren.
Wie gesagt BMW Challenge basiert auf rFactor und kostet nichts,
dagegen: die rFactor Aktivierung fürs online zocken kostet immerhin 34.99Euro http://www.rfactor.net/index.php?page=paypal
Meine Meinung zur rFactor Grafik Engine:
Also diese Engine ist wirklich alles andere als grafisch beeindruckend und effizient. Da kann ich mich an andere Rennspiele erinnern wzB DTM Race Driver aus dem Jahr 2003 (mit echten Spiegelungen, Schadensmodell + Regen) und mit "Need for Speed Underground" oder "DTM Race Driver 2" aus dem Jahr 2004 kann man das erst recht nicht mehr vergleichen (das waren grafische Meisterleistungen im Vergleich zu rFactor).
Dabei sind NFS-U und DTM-Race Driver/2 Spiele die man derzeit für 10Euro bekommt und wirklich geringere HW Anforderungen als rFactor haben.
Aber BMW M3 Challenge ist immerhin gratis, und vor allem die Norschleife ist wirklich toll (ebenso andere mods), ebenso gibt es eine Online Community und Netcode als auch dedicated server sind wirklich brauchbar und positive Merkmale der rFactor Engine.
basiert die m3-challenge wirklich auf rfactor? ich dachte immer, daß gtr2 die basis wäre...