- Frontlines: Fuel of War - Nuklearangriff der Russen
- Far Cry, Crysis: Born to cry
- Spieler-Firma gründen: Das Unternehmen Clan
- Playstation 3 zum Komplett-PC umrüsten: Ubuntu Linux aufspielen
- Enemy Territory: Quake Wars
- Starcraft 2
- Extravagantes Case Modding: Reizend teuer
- Abhängig durch Zocken: Das Spiel mit der Sucht
- Far Cry 2: Neue Screenshots und Demovideos
- Treiberupdate bringt 45 Prozent mehr 3D-Leistung
5 - Mod-Probleme gelöst
Die Architektur des Spiels ist so ausgerichtet, dass jedes beliebige Vehikel und jede Strecke für die Mod umgesetzt werden können. Viele Kurse wurden aus GTR, GT Legend oder DTM Race Driver konvertiert. Doch dies führte früher häufig zu Problemen beim Server Connect. Außerdem hatten die Spieler oft verschiedene Versionen derselben Strecke auf dem Rechner, wodurch es zu Kompatibilitätsproblemen kam.
Heute können Race Tracks besser ins Spiel integriert bzw. besser gebaut werden. Auch dank des sehr gut funktionierenden Supports der Modder durch die Entwickler – ein wichtiger Beitrag für den Erfolg in der Community!
rFactor ist so erfolgreich, dass Koch Media es nun als physisch zu erstehende Version in den Handel bringen wird. 40 Euro müsst Ihr ab Mitte September für das neue alte Spiel hinblättern. Eine relativ hohe Investition, die sich dennoch für diejenigen auszahlt, die ernsthaft in die Online-Rennszene einsteigen und sich zahlreicher kostenloser Erweiterungen sicher sein wollen. Außerdem soll in der neuen Version erstmals Regen integriert sein – ein unabdingbares Element, um eine Simulation wirklichkeitsgetreu zu gestalten. Bleibt zu hoffen, dass das Laden-rFactor trotz möglicher Änderungen kompatibel zu allen bereits bestehenden Inhalten und Modifikationen sein wird. Doch selbst wenn nicht – die umtriebige Modding-Szene dürfte, wie immer, schnell für Abhilfe sorgen.
| Megane Trophy 2.02 Touring |
| CTDP 2005 1.2 Open Wheelers |
| Grand Prix 1979 1.1 Open Wheelers |
| Zonda 1.1 GT |
| VW Lupo Cup 2003 1.0 Touring |
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Zum Spiel: habs mal angetestet, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen, das geschwindigkeitsgefühl ist nicht wirklich gelungen und man "fühlt" den Wagen nicht ganz so gut (das sind natürlich sehr subjektives Maß, da man in wirklichkeit den Wagen ja gar nicht fühlt am PC...)
Trotz einiger Nachteile (Kollisionsverhalten bei Lag/ an "elastischen" Mauern/Hindernissen) von Live for Speed würde ich doch eher dazu tendieren (und spiele es auch sehr gerne).
Was mir im Artikel fehlt - wie sieht die Kompatibilität zu Lenkrädern aus (mit meinem gings ohne Probs), wird 6DOF o.ä. unterstützt (ich glaub ja), wie stehts mit Multi-Monitoring?
Für rFactor gibts aber mit CTDP 2005 ein sehr gutes Mod (auch wenn die Saisondaten älter sind).
Es gibt schon seit einigen Monaten eine DVD-Version, allerdings 1:1 mit der Downloadversion (PatchF). Das mit dem kommenden Regen ist ein Gerücht, dass oft auch mit rFactor 2 genannt wird. Ist dieser Teil des Artikels basierend auf dem Gerücht oder näheren Infos?
Ein Werbung aus alten Zeiten; „ Gibt’s schon „
GTR2 sollte doch alles besser können. Und den Regen
gibt’s auch schon.
(ich denke mal jeder der Ahnung von Rennsims hat wird mir zustimmen das rFactor und LfS die einzigen wirklich realistischen Simulationen sind (auch wenn es da zwischen den Lagern ab und zu Rivalitäten gibt))
LOl man sieht das du schlichtweg keine Ahnung hast. GTR2 ist im Prinzip das gleiche Spiel wie RFactor - nutzt die gleiche Grafikengine und Physikengine von ISI. Jeder der GTR2 fährt wird merken das es sich wie RFactor fährt und umgekehrt. Das einzige was die Games unterscheidet ist das Rfactor in der Struktur geöffnet wurde um es gut modden zu können. Die Kernbereiche - also Grafikengine und Physik sind aber nicht geändert. Die üblichen Anpassungen von Physikdaten sind sowohl bei GTR2 als auch bei RFactor möglich. Sonst könnte man auch keine Anpassung vornehmen da ein F1 sich nun mal anders fährt als ein Tourenwagen. Der Kern der Physik- sprich das matehmatische Modell für die Berechnungen ist bei beiden games gleich.
Es ist doch ganz klar, das wenn man "Konstanten" wie z.Bsp. Rollreibung verschieden wählt, etwas ganz anderes herauskommt egal wie gleich oder realistisch das mathematische Modell dahinter ist...
man mag unterschiedliche geschmäcker haben. aber das spiel als "schlecht" zu beschreiben, trifft es in meinen augen eigentlich nicht.
aber da ich xCx nicht zustimme, habe ich da wohl auch keine ahnung von...
http://www.m3-challenge.com/index.php?id=2&L=0
Mit diversen Tricks (siehe http://forum.m3-challenge.com/show [...] =7&page=8) kann man die Nordschleife runterladen und aktivieren.
Also macht wirklich Spass die Nordschleife mit dem neuen M3 zu fahren.
Wie gesagt BMW Challenge basiert auf rFactor und kostet nichts,
dagegen: die rFactor Aktivierung fürs online zocken kostet immerhin 34.99Euro http://www.rfactor.net/index.php?page=paypal
Meine Meinung zur rFactor Grafik Engine:
Also diese Engine ist wirklich alles andere als grafisch beeindruckend und effizient. Da kann ich mich an andere Rennspiele erinnern wzB DTM Race Driver aus dem Jahr 2003 (mit echten Spiegelungen, Schadensmodell + Regen) und mit "Need for Speed Underground" oder "DTM Race Driver 2" aus dem Jahr 2004 kann man das erst recht nicht mehr vergleichen (das waren grafische Meisterleistungen im Vergleich zu rFactor).
Dabei sind NFS-U und DTM-Race Driver/2 Spiele die man derzeit für 10Euro bekommt und wirklich geringere HW Anforderungen als rFactor haben.
Aber BMW M3 Challenge ist immerhin gratis, und vor allem die Norschleife ist wirklich toll (ebenso andere mods), ebenso gibt es eine Online Community und Netcode als auch dedicated server sind wirklich brauchbar und positive Merkmale der rFactor Engine.
basiert die m3-challenge wirklich auf rfactor? ich dachte immer, daß gtr2 die basis wäre...