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Radeon X1950 Pro schneller als X1900 GT
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: radeon, x1950pro, rv570, sapphire, powercolor, grafikkarten, vergleichstest
1 - Konkurrenz für den Geforce 7900 GS

In diesem Preissegment ist der Grafikchip das dritte Update von ATI. Der Standard-GT wurde durch eine überarbeitete Version ersetzt und nun wohl durch den X1950 Pro ausrangiert. In der Gesamtleistung liegt der X1950 Pro zwischen dem Geforce 7950 GT von Nvidia und dem Radeon X1900 GT.
Die ersten beiden Testmodelle, die THG erreichen, sind mit 256 MByte GDDR3-Speicher ausgestattet. Die Taktfrequenz des Grafikprozessors liegt bei 581 oder 594 MHz. Der Speicher ist mit 1390 oder 1398 MHz getaktet. Das sind gut 200 MHz mehr DDR-Takt, als bei der Urversion vom Radeon GT.
Bewundernswert ist immer wieder der Grafiktreiber bei ATI. Der Catalyst 6.10 auf der Homepage erkennt den X1950 Pro nicht. Der Presse-Server hat keinen aktuellen Treiber seit dem X1950 XTX, X1650 Pro und X1300 XT bekommen. Beim Testmodell von Sapphire fehlt die Treiber-CD. Glücklicherweise legt PowerColor eine ATI-Treiber-CD bei. Der darauf gespeicherte Catalyst 6.9 ist für den X1950 Pro angepasst. Damit sind beide Testmodelle getestet.
Die Crossfire-Verbindung von ATI-Grafikkarten wurde überarbeitet. Bisher sind für schnelle Grafikchips, ab dem Radeon X1800, Master- und Slave-Karte nötig. Über eine Steckverbindung, wie es Nvidia bei SLI schon lange hat, werden die Daten synchronisiert und der PCI-Express-Bus entlastet. Eine teure Master-Karte mit dickem Verbindungskabel ist nicht mehr nötig. Die Steckbrücke bei ATI ist etwas breiter als bei Nvidia und natürlich nicht kompatibel.
Diese Anschlüsse lassen sich beim Radeon X1950 Pro für Crossfire nutzen.
Die Steckbrücke für Crossfire von ATI (links) ist etwas breiter als bei SLI von Nvidia (rechts).
- Seite vor Sapphire X1950 Pro
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Er ist mir zu groß geraten und passt nicht in mein BTX Gehäuse.
Einzige alternative ist für mich dann nurnoch der Zalman.
habe die 1950pro mit 1 slot kühler , der ist mir aber etwas zu laut und zu schwach.
Was ich bei der 1950pro bemängeln muss ist der schlechte Treibersupport bis vor kurzem gab es keinen offiziellen treiber auf der seite von ati obwohl die karte schon 4 wochen auf dem Markt war.
Der Lüfter ist allerdings deutlich hörbar, vor allem, da der PC eine Wasserkühlung für die CPU besitzt.
Darum habe ich diesen mit dem Zalman VF900 Cu ausgetauscht und bin nun zufrieden.
Alle Spiele ruckelfrei in den höchsten Qualitätseinstellungen spielbar und dazu noch leise - was will man mehr zu diesem Preis?
Nividia beweíßt ja mit der 7900GTX und scheinbar auch mit den 8000er Karten, dass es leise geht. Warum geht es denn nicht leise, bei Karten, die nur die Hälfte verbrauchen - z.Bsp. 7600GT, 1950 Pro od. 1900GT oder 7900GT? Sollte doch technisch ein viel kleineres Problem sein, als die großen Karten. Warum da der Wille fehlt, will sich mir nicht erschließen.
Das soll jetzt keine Kritik an THG sein.. sondern an den Grafikkartenherstellern.
Das der ATI Treiber immer wieder Probleme macht ist eine alt bekannte Tatsache. Wahrscheinlich ist es, Nvidia, AMD, Intel, Via usw. usf., eingeschlossen, keine gute Idee niet nagel neue Hardware zu kaufen.. Bei ATI ist es halt nur immer etwas kritischer.
darüber gibt es viele Spekulationen.
An dem Upgrade-Geschäft für Lüfter verdienen: Papst, Zalman, Arctic, Innovatek, Themaltake, Revoltec., um nur mal ein paar zu nennen.
Kostet der Lüfter nur 1 Euro mehr, sind das z.B. bei 200.000 Karten Europa oder Weltweit 500.000 Karten = 200.000 oder eben 500.000 Euro. Da kann sich jeder vorstellen, wie schnell der Rotstift gezückt wird, wenns auch billiger geht.
Grüße Tino
2 Punkte sind mir aufgefallen gerade in Bezug auf die Tests der X1950 Pro:
1.) Euer Test bei THG komt zu spät, die Karte ist schon seit mehr als einem Monat auf dem Markt. Zudem wird sie in einem verkleinerten Herstellungsverfahren hergestellt, davon war in eurem Test keine Rede, es ist aber durchaus ein interessantes Detail.
2.) Wichtiger als die Maximale Framerate ist doch die minimale Framerate, andere Seiten testen dies inzwischen und weisen beispielsweise die X1950 Pro als wirklich gute Hardware aus, da die Framerate wesentlich stabiler ist als bei beispielsweise der 7900GS. Was nützen mir beispielsweise maximal 60 Frames in einem Spiel wie Oblivion, wenn ich, sobald ich ein paar Effekte auf dem Bildschirm habe, nur noch 10 fps habe?
Mein Tip daher: Weniger Benchmarks, dafür diese um die aussagekräftigen Werte von MinFrame und Maxframe sowie durchschnittliche Framerate (was ihr derzeit ja messt) ergänzen.
Ich lese THG sehr gern, aber diesmal habe ich nicht einen neuen Fakt aus eurem Test lesen können, der mir nicht schon 3 Wochen bekannt war, schade.
Gruß Tekbar
PS: ich glaub, jegliche Kritik kommt zu spät *g* hab mich grad mal durch ein paar andere Threads gelesen. hm. schade.
Wieder so ein bericht, der viel aussagt! 8)




*schmunzel*