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Radmin 3: Remotezugriff mit Hindernissen
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Spart Zeit und Geld: Radmin 3
- 2 – Wie funktioniert Fernwartung?
- 3 – Installation
- 4 – Einsatz in der Praxis
- 5 – Komplette Kontrolle
- 6 – Ansicht des Bildschirms
- 7 – Dateitransfer: Im Netzwerk viel zu langsam

Stellen Sie sich vor, es ist Samstag nachmittag. William will mit seiner Familie in den Freizeitpark fahren. Plötzlich klingelt das Telefon und die Nummer des Chefs erscheint im Display. Der Chef ist stocksauer: Wo ist die Powerpoint-Präsentation? Ich fliege heute Abend nach Frankfurt und benötige sie dort.
Da fällt es William plötzlich wieder ein: Er hat noch bis Freitag Abend an der Präsentation in der Firma gearbeitet und vergessen, sie wegzuschicken.
Er sieht es wieder vor sich: Eine Stunde Fahrzeit in die Firma, nur um eine lumpige Email zu senden. Danach wieder eine Stunde für die Rückfahrt, die Familie ist verärgert, das Wochenende ist gelaufen.
Doch zum Glück tritt das Horror-Wochenende nicht ein. Denn William hat sich letzte Woche das geniale Tool Radmin 3 gekauft. Eigentlich kennt er sich mit komplizierten Konsolen und Parametern überhaupt nicht aus. Doch dieses Programm hat er sofort verstanden.

Mit einem Klick holt er sich seinen Rechner aus der Arbeit nach Hause auf seinen Bildschirm. Durch den schnellen Bildaufbau merkt William kaum, dass er über das Internet auf seinen PC in der Arbeit zugreift. Es ist als würde William in der Firma sitzen, und dafür hat er nur wenige Sekunden benötigt. Mit wenigen Klicks hat er die Email abgeschickt und das entspannende Wochenende mit der Familie kann starten...
Warum Fernwartung?
Das Besondere an Remote-Administration ist, dass man auf einen Rechner von jedem beliebigen Ort aus zugreifen kann - vorausgesetzt er ist angeschaltet. Der Anwender hat hierbei den Eindruck, direkt vor diesem Rechner zu sitzen: Er sieht den Bildschirm des entfernten Rechners und kann ganz normal über Tastatur und Maus seine Eingaben vornehmen.
Doch der Teufel steckt wie so oft im Detail. Die Fernübertragung findet über das Internet statt, wodurch die Datenverbindung meist recht langsam ist. Bei einer zu langsamen Leitung ist ein vernünftiges Arbeiten jedoch kaum mehr möglich.
Wir testen daher ein Fernwartungsprogramm, das sich als das schnellste Produkt auf dem Markt rühmt: Der Radmin der Firma Famatech. Der Begriff Radmin ist die Kurzform von Remote Administrator. Wir haben die neue Beta-Version 3 des Programms genau unter die Lupe genommen.

Dmitry Kurashev (links) und Anton Levchuk (rechts) der Firma Famatech zu Gast im Münchner THG-Labor
und jetzt noch ein vergleichender test. zwischen den verschiedenen am markt befindlichen produkten.
Genau, zum Beispiel ssh bzw. scp, zum Dateien-Kopieren übers Netzwerk
na gut, dann halt was zum drin-rum-klicken: VNC oder so . gibts das zum Beispiel auch für Windows?
@Neakur . ja gibt es hier
Ein test zwischen Radmin, RealVNC und Windows Remote im Windows Bereich und ein test von Radmin, Putty bzw. SSH und RealVNC im Linux Bereich wäre interesant.
Vieleicht auch noch ein gemischte Variante Linux -> Windows und Windows -> Linux
=)