- Datensicherheit leicht gemacht: Accordance ARAID 2000
- Raidcore legt los: Rekord-Array mit 32 Festplatten
- Bitte extern: Festplatten und DVD-Brenner von Ciron
- Enterprise-Laufwerk im Notebook-Format: Seagate Savvio 2.5"
- Apricorn Ez-Bus-Mini 20GB: Festplatte im Hemdtaschen-Format mit USB
- Externe Daten verschlüsselt: Cipher Shield USB-Festplatte
- Mehrkanal-RAID für SATA: Controller von 3Ware, Highpoint und...
- 300, 350 und 400 Gigabyte: Hitachi 7K400 und Maxtor MaXLine III
- Technik-Feuerwerk: 12 neue Seagate-Laufwerke bis Jahresende
- RAID 5 im Visier: Skalierungstests mit 3 bis 8 Laufwerken
RAID 5 ohne Controller: Geheime Freischaltung in Win XP
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: raid, 5, ohne, controller, geheime, freischaltung, in, win, xp
1 - Einleitung

Wem Datensicherheit wichtig ist, kommt an einem Verbund von zwei oder mehreren Festplatten - so genannten RAID-Arrays - nicht vorbei. Diese stellen sicher, dass beim Ausfall eines Geräts die Daten erhalten bleiben. Professionelle Arrays haben jedoch einen entscheidenden Haken: Sie gehen schnell ins Geld.
Während viele Hauptplatinen bereits ab Werk mit einfachen RAID-Controllern bestückt sind, taugen diese nicht immer für den Betrieb eines Fileservers. Das Problem dabei ist, dass meist nur die simplen RAID-Modi 0 und 1 sowie deren Kombination RAID 0+1 (Striping & Mirroring) unterstützt werden. Vier Festplatten im RAID 0 führen zwar zu hohen Kapazitäten und bestechender Performance, doch das Defektrisiko vervierfacht sich ebenfalls. Ein RAID 0+1 spiegelt zwei RAID-0-Arrays und sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Datensicherheit, doch die Nettokapazität halbiert sich dabei.
Als Alternative bei hohem Kapazitätsbedarf kommt daher nur noch ein RAID 5 in Frage, welches alle im Array vorhandenen Festplatten im Reißverschlussverfahren bedient und bei jedem Vorgang Paritätsinformationen rotierend auf die Festplatten schreibt. Die Nettokapazität ergibt sich aus der Gesamtkapazität aller Festplatten minus der eines einzelnen Laufwerks.
Das scheint nur auf den ersten Blick eine einfache Lösung zu sein, denn die Errechnung der Paritätsinformationen bzw. die Rückberechnung der eigentlichen Information bei Ausfall einer Festplatte in Echtzeit benötigt ordentlich Rechenleistung. Aus diesem Grund muss entweder ein vergleichsweise teurer RAID-Controller mit eigener XOR-Einheit angeschafft werden, oder aber man verlässt sich auf günstigere Modelle, die den Systemprozessor in die Pflicht zur XOR-Berechnung nehmen. Wenn dieses aufgrund eines knappen Budgets jedoch grundsätzlich in Frage kommt, kann man auch ein RAID 5 komplett in Software erstellen, das von Windows Server 2003 betrieben wird und jegliche vorhandenen Festplatten einbeziehen kann - der RAID-Controller ist somit überflüssig. Wenn lediglich Fileserver-Dienste gefragt sind, können Sie sich sogar den Windows Server sparen, denn Windows XP bietet nach ein paar Modifikationen ebenfalls höhere RAID-Funktionalität.
- Seite vor So geht's: RAID 5 unter Windows XP...
Ich bitt um eine kurze Info um mich zu entscheiden, wie ich meine Platten zukünftig nutzen werden - danke & Grüße,
Holger
Allerdings hat bei mir das ganze System für fast 10 Minuten gesponnen als ich die zweite Festplatte im Betrieb abgezogen habe.
Die Festplatte wurde nach dem erneuten Anstecken auch nicht erkannt nachdem Windows dazu in der Computerverwaltung aufgefordert wurde.
Unterm Strich hat mir die Hardware-Lösung auf meinem P5W DH Deluxe besser gefallen, allerdings war es eine eher langsame Geschichte
Werd die Datensicherung wohl mit Acronis TrueImage machen...
HP XW8400 Windows XP, 3GB
2x Xeon 2,66 GHZ Dualcore
4x 500GB Samsung SATA HDD an
Intel Matrix Storage Raid 5: 62MB/sec
4x 500GB Samsung SATA HDD an LSI SAS Controller
Windows XP Raid 5: 144 MB/sec
beides gemessen mit SiSoft Sandra
alt: 0000F1F0h neu: 00011070h
und
alt: 0000F200h neu: 00011080h
Ansonsten kann die Anleitung auch für SP3 verwendet werden.