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Rechner aufrüsten, aber wie?

19:00 - 29/03/2000 von Patrick Schmid
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Jeder, der einen PC besitzt und regelmäßig damit arbeitet, kennt das Szenario: Spätestens nach zwei Jahren wird der Rechner zur lahmen Ente. Früher waren es die ständigen Updates von Microsoft-Betriebssystemen und Office-Anwendungen, die ein Nachrüsten der Hardware erforderlich machten. Doch diese 2D-Applikationen sind nicht mehr die treibende Kraft für den Prozessor, wie Sie nachfolgend in den Leistungsmessungen sehen werden. Heutzutage sind vor allem die 3D-Spiele die typischen Ressourcenfresser im Consumer-Markt. Im professionellen Bereich verlangen Bildbearbeitung, Rendering, Raytracing und CAD immer mehr Rechenpower von einem System ab.

Viele Anwender wollen meistens nicht nach jenen zwei Jahren ihren alten PC wegschmeißen und einen neuen kaufen. Die einzige Alternative heißt dann: ein Upgrade. Wir zeigen, dass man mit neuen Komponenten seinen "alten" wieder flott machen kann. Wir untersuchen dafür verschiedene Möglichkeiten wie einen schnelleren Prozessor, mehr RAM, eine größere Festplatte oder eine neue Grafikkarte. Neben den Auswirkungen auf die Gesamtperformance solcher Upgrades diskutieren wir die Relation zu Aufwand und Preis und weisen ebenfalls auf die Risiken hin. Jeder, der sich mit dem Gedanken befasst, sein gutes altes Stück mit neuen Komponenten auszustatten, sollte vorher überprüfen, welche überhaupt dafür geeignet sind.

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