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Verpackung des Soltek-Barebone QBIC EQ3401M für die P4-Plattform

Attraktiver Mini-PC mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten

Üppiger Lieferumfang beim Soltek-System
Unter allen vier Testteilnehmern bietet das Soltek-Barebone den meisten Platz für Komponenten. Insgesamt stehen jeweils zwei Schächte für Laufwerke im 5,25-Zoll- und zwei im 3,5-Zoll-Formfaktor zur Verfügung. Soltek setzt beim CPU-Kühler auf den Boxed-Lüfter, der beim Kauf eines Intel P4 mit enthalten ist. Da das Motherboard auf dem Intel 865G-Chipsatz basiert, gibt es neben dem AGP-Slot eine onboard-Grafik, die für die meisten 2D-Office-Anwendungen ausreicht. Spiele-Freaks können eine entsprechende Karte nachrüsten. Die verspiegelte Front vermittelt einen dekorativen Eindruck und fügt sich optisch mit der schwarzen Gehäusehaube zusammen. Hier entscheidet in jedem Fall der persönliche Geschmack. Verbesserungswürdig erscheinen die Bedientasten aus Kunststoff, die einen nicht ganz so hochwertigen Eindruck wie beispielsweise beim Shuttle XPC vermitteln. Dennoch bietet Soltek alle erdenklichen Features, die auch bei den großen Desktops anzutreffen sind. So gibt es beispielsweise auch Overclocking-Funktionen zur Erhöhung von FSB- und Speichertakt sowie der Spannungen. Mit Hilfe von "Smart Fan Control" kann die Drehzahlgrenze der Lüfter für System und CPU justiert werden. Zusätzlich lässt sich die Ansprechzeit beeinflussen. Im praktischen Einsatz zeigte sich der QBIC von seiner guten Seite: Bei mittlerer Systemlast fiel das Betriebsgeräusch recht niedrig (37 db (A)) aus. Der zweite Lüfter zur Kühlung der Komponenten arbeitet recht wirkungsvoll.
