Internet-Missbrauch
Besonders peinlich wird es außerdem für Institutionen und Unternehmen, wenn sie wegen Internet-Missbrauch in die Schlagzeilen geraten. Dann ist die Imageschädigung kaum noch abzuwehren:
"Porno in der Staatskanzlei: Beamte [...] surften währen der Dienstzeit auf den Erotik-Seiten des Internets." (Quelle: www.telepolis.de)
Stellen Sie sich diese Schlagzeile mit Ihrem Unternehmen in den Medien vor!
Private E-Mails "auf Firmenpapier"
An dieser Stelle sei auch folgender Aspekt angeschnitten: E-Mails, werden sie vom Firmen-E-Mail-Account eines Mitarbeiters verschickt, sind immer praktisch auf dem Briefbogen des Unternehmens geschrieben. Das ist besonders heikel beim Versand privater E-Mails mit zweifelhaftem Inhalt und schadet zumindest dem Image eines Unternehmens. Mitunter können auch rechtliche Konsequenzen daraus erwachsen.
Was ist zu tun?
Eines sollte angesichts der geschilderten Gefahren nicht in den Hintergrund treten: Der unbestrittene Nutzen, den ein breiter Einsatz der Internet-Nutzung den Unternehmen bietet. Wie also sind die Nachteile in den Griff zu bekommen? Wie schütze ich die Mitarbeiter im Unternehmen vor den Schattenseiten einer ungeregelten Internet-Nutzung?
Die entscheidenden Schritte sind dabei:
Erarbeitung einer Vereinbarung zur E-Mail- und Web-Nutzung am Arbeitsplatz (VEWA) Flankierende Maßnahmen zur Information und Aufklärung der Mitarbeiter Einsatz professioneller Internet-Management-Software auf Basis der Filtering-Technologie, um eine VEWA umzusetzen und deren Einhaltung zu gewährleisten fortlaufende Pflege der Richtlinien
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