| System Hardware | |
|---|---|
| Processor(s) | 2x Intel Xeon Processor (Nocona core)
3.6 GHz, FSB800, 1 MB L2 Cache |
| Platform | Asus NCL-DS (Socket 604)
Intel E7520 Chipset, BIOS 1005 |
| RAM | Corsair CM72DD512AR-400 (DDR2-400 ECC, reg.)
2x 512 MB, CL3-3-3-10 Timings |
| System Hard Drive | Western Digital Caviar WD1200JB
120 GB, 7,200 rpm, 8 MB Cache, UltraATA/100 |
| Mass Storage Controller(s) | Intel 82801EB UltraATA/100 Controller (ICH5)
Silicon Image Sil3124, PCI-X |
| Networking | Broadcom BCM5721 On-Board Gigabit Ethernet NIC |
| Graphics Card | On-Board Graphics
ATI RageXL, 8 MB |
| Benchmarks | |
| Performance-Messungen | c’t h2benchw 3.6 |
| I/O Performance | IOMeter 2003.05.10
Fileserver-Benchmark Webserver-Benchmark Database-Benchmark Workstation-Benchmark |
| System Software & Drivers | |
| OS | Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition
Service Pack 1 |
| Platform Driver | Intel Chipset Installation Utility 7.0.0.1025 |
| Graphics Driver | Default Windows Graphics Driver |
Leistung und Anwendbarkeit
Bei einer Anbindung über Gigabit-Ethernet und geeigneten Kabeln liegt das realistische Maximum der Verbindung bei circa 70-80 MB/Sekunde.
Dafür muss allerdings ein Desktop-Prozessor zur Verfügung stehen und die Daten mit einem gut konfigurierten RAID ins Netzwerk übertragen werden. Die Prozessoren der typischen Netzwerkgeräte sind eher Leichtgewichte, zum Teil sogar reine Mobilprozessoren. Die StrongARM CPU aus dem Sabio CM-4 ist ein sehr schlankes und modernes Design, aber hat keine Möglichkeit, ein Gigabit-Ethernet-Netzwerk auf entsprechend hohem Niveau zu versorgen. Schon bei einfachen Anfragen steigt dadurch die CPU-Last im NAS auf 80-90 Prozent.
Die tatsächlichen Benchmark-Ergebnisse sehen trotzdem nicht schlecht aus. Im reinen -, bzw. RAID0-Betrieb übernimmt das Sabio mit 11,35 und 11,29 MB/Sek. die ersten beiden Plätze des Robocopy-Schreibbenches. Auch der RAID5-Schreibwert von 8,55 MB/Sek. ergibt einen neuen Spitzenwert im Vergleich zu anderen RAID5-fähigen Geräten.
Bei den Lesewerten ist das Bild allerdings nicht ganz so vorteilhaft: Hier reiht es sich deutlich hinter dem bisherigen QNAP-Spitzenreiter und dem zuletzt getesteten Intel SS4000 ein. Der RAID5-Lesewert ist zwar besser als der unserer Altgeräte, aber trotzdem fast 3 MB/Sek vom Intel entfernt.
Bei unseren neuen Testsetups, den Filecopy-Performance Tests (aktuell mit Daten von drei NAS-Geräten), die nach vier bestimmte Filetypen (kleine Dateien, Bilder, mp3s und DVD) ausgerichtet sind, ergibt sich ein etwas differenzierteres Bild: Beim Schreiben von kleinen Dateien ist das Sabio mit deutlichem Abstand zu den Spitzenwerten, beim Lesen zumindest mit Abstand. Beim Schreiben von Bildern, mp3 bzw. DVD-Daten gehört er hingegen zur Spitzengruppe, beim Lesen derselben hingegen sind die Unterschiede zwischen den drei Geräte zu gering, um einzelne Werte einordnen zu können.




Also bei dem Preis sollte doch ein XOR Einheit drinn sein. Dann könnte man eventuell son Teil auch ernsthaft nutzen. Aber bei Initialisierungszeiten von mehr als 20 Stunden düfte das ehr ein Scherz sein. Selbst die Zeiten im Raid1 Betrieb sind einfach inakzeptabel.
Hallo,
Für die im Artikel genannte Zielgruppe "Soho" dürften zwei, leider im Artikel fehlende Angaben von ziemlicher Wichtigkeit und u.U. mit kaufentscheidend sein:
- Wie sieht das Energiemanagement aus?
Kann man die Idle-Time einstellen, bis sich das NAS endgültig schlafen legt?
Wie hoch ist der Energieverbrauch unter Last, im Leerlauf und im "Schlafmodus?
- Wenn das NAS "schläft", wie lange dauert es, bis es bei einem Zugriff wieder zur Verfügung steht?
Außerdem möchte ich mal anregen, doch mal einige populäre NAS-Lösungen im Vergleich zu testen.
Besonders interessant währen für mich persönlich dabei die Buffalo TeraStations (Pro II und Live) gegen Sabio, bzw. Synology.
cu.
Pivo