»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
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Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
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Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
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Samsung: Erster Porsche-Monitor
Nächste NewsDen weltweit ersten Porsche-Monitor hat der internationale Hightech-Konzern Samsung auf den Markt gebracht. Der neue Computerbildschirm designed by Ferdinand A. Porsche ist laut Samsung optisch so extravagant wie seine vierrädrigen Brüder und dabei auch noch äußerst flach (205 Millimeter). Als Zielgruppe nennt der Hersteller anspruchsvolle Verbraucher, die eine Alternative zum 08/15-Einerlei von Computerbildschirmen suchen. Samsung liefert die Weltneuheit in zwei Varianten aus: das Modell SyncMaster 171 P (Porsche) mit 17 Zoll Bildschirmdiagonale und 151 P (Porsche) mit 15 Zoll. Beide Modelle sind in der Höhe und im Neigungswinkel einstellbar, die Kabel verbergen sich unsichtbar im Gehäuse. Integrierter Tragegriff, hintergrundbeleuchteter Netzschalter, Sensortasten mit Softtouch und die Möglichkeit, den Schirm mit einem Handgriff um 90 Grad zu drehen, um sich Dokumente im DIN A4-Hochformat anzusehen, tragen laut Samsung zum Luxusfeeling bei. Kein Luxusfeeling verursacht allerdings der Preis: Der große Porsche-Monitor kostet 1.290 Euro, der kleinere 850 Euro.
Quelle: Tom's Hardware
