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Schnell, schneller, nForce2: 5 aktuelle Boards im Test

19:00 - Freitag, 16. Mai 2003 von Patrick Schmid
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2 - nVIDIA nForce2 Ultra 400

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Bislang gab es zwei Versionen des nForce2-Chipsatzes, das Standardmodell mit SPP-Northbridge (System Platform Processor) und die Variante mit integriertem GeForce4-MX-Chip namens IGP (Integrated Graphics Processor).

Ab sofort gesellen sich zwei neue Varianten hinzu, die den SPP komplett ersetzen. Der nForce2 Ultra 400 basiert auf dem SPP und wurde im Detail etwas verfeinert. Wie schon die Bezeichnung suggeriert, verträgt dieser Chip den neuen FSB-Takt von 400 MHz.

In der Ausstattung etwas abgespeckt ist der nForce2 400, basiert technisch aber ebenfalls auf der bekannten nForce2-Familie. Um dem Kostendruck im Massenmarkt gerecht zu werden, verzichtet diese Version auf das Dual-Channel Speicherinterface - eine einfache und günstigere Bestückung mit DDR266, DDR333 oder DDR400 ist somit möglich. Auch kann nur die simplere Southbridge MCP statt der voll ausgestatteten Version MCP-T verwendet werden. Damit zielt nVIDIA ganz klar auf VIA, denn die Taiwanesen dominieren mit KT266A, KT333 und KT400/A noch immer den Athlon-Markt.

Der nForce2 Ultra 400 ist das neue Top-Modell der nForce2-Familie.

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