Motorola 260 als Modem

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19:00 - 12/08/2001 von Stefan Grotzke

Spätestens nach Auswahl der Schnittstelle sollte das Motorola 260 an die serielle Schnittstelle angeschlossen werden wenn dies nicht schon zu Beginn der Installation erfolgt ist. Denn jetzt sucht das Installationsprogramm nach dem Handy und installiert die zugehörigen Modemtreiber. Auch hierbei gilt wieder, dass das Mobiltelefon nur am COM-Port gefunden werden kann, wenn dieser nicht durch andere Programme blockiert ist.

Aus der dann angezeigten Auswahlliste wählt man nun den vom System vorgeschlagenen Modemtreiber "Motorola Serial GPRS56K" aus, damit anschließend das GPRS-Handy als Modem installiert wird. Wer denkt, dass mit der Bestätigung der erscheinenden Box, die über die erfolgreiche Installation des Modems informiert die Installation abgeschlossen wäre, hat sich getäuscht. Jetzt muss dass Modem noch konfiguriert werden. Also weiter und auf "Next" klicken. Im folgenden Fenster


wird der User zunächst mit kryptischen Bezeichnungen verunsichert. So steht zum Beispiel APN für Access Point Name und steht für den Netzwerknamen, zum Beispiel Internet. Der Connection Name gibt den Namen der Einwahlverbindung an, zum Beispiel Viag GPRS. Für die Tests wird ein Viag-Interkom-Account benutzt, da bei Viag anders als bei den anderen Providern keine explizite Anmeldung für GPRS erforderlich ist. Jede SIM-Karte ist von vornherein für die GPRS-Nutzung freigeschaltet. Die Felder User Name und Password bleiben frei. Da die IP-Adresse bei der Einwahl dynamisch vergeben wird, muss Dynamic angeklickt werden.

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