Schwere Erbnachfolge: Asus Mypal A620
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Der Nachfolger
- 2 – Schneller, sparsamer und erschwinglicher: Asus Mypal A620 in Zahlen
- 3 – Neues und Gutes
- 4 – Altes und Bewährtes
- 5 – Nicht häßlich: Der Mypal A620 in Bildern, Fortsetzung
- 6 – Kampf dem Daten-GAU: Datensicherung a la Asus
- 7 – Asus Backup
- 8 – Testverfahren
- 9 – Benchmarkergebnisse, Fortsetzung
- 10 – Fazit

Gut ein Jahr ist seit der Vorstellung des ersten Asus-PDA, dem Mypal A600, vergangen. Jetzt bietet der taiwansche Hersteller sein neues Modell, den Mypal A620, beim Kunden feil.
Schon mit dem Mypal A600, der in den USA unter dem Label Zayo der Firma Zayotech vertrieben wird, sorgte Asus für großes Aufsehen . Dies lag aber nicht nur an der guten Verarbeitung und dem attraktivem Design des Gerätes, sondern vielmehr in der Tatsache begründet, dass der MyPal/Zayo A600 der erste PDA mit einer Xscale-CPU (PXA250/400MHz) war, der aus dem nominellen Geschwindigkeitsvorteil des Xscale-Prozessors gegenüber einer Strongarm-CPU (206MHz) auch messbar Kapital schlagen konnte. Mit anderen Worten der Mypal/Zayo A600 war damals der schnellste PDA am Markt.
Aber er war nicht nur der schnellste sondern auch der ausdauerndste PDA, der auf Microsofts PocketPC-2002-Betriebsystem basierte: Mehr als acht Stunden hielt das Asus-Handtaschenbüro mit einer Akkuladung durch.
Das Erbe, das der neue Mypal A620 jetzt antritt, ist also kein leichtes. Lassen sie uns sehen, wie sich der jüngste Sprössling von Asus im Test schlägt.
