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Sechs Flachmänner: Vergleich von 15" TFT-Bildschirmen
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Preise im Sturzflug
- 2 – Die Kandidaten im Detail
- 3 – ADI MicroScan S600S
- 4 – AOpen F50LS
- 5 – LG Flatron L1510S
- 6 – Philips 150S3F
- 7 – QDI LM-510
- 8 – Samsung Syncmaster 152T
- 9 – Fazit
- 10 – Ausstattungstabelle

Die gute Nachricht zuerst: Die Preise sinken weiter. Die Knappheit an Panels von Ende 2001 und im ersten Halbjahr 2002 scheint endlich überwunden, die LCDs werden wohl jetzt wirklich populär.
Gleichzeitig sind die neuen Displays auch noch besser als in der Vergangenheit. Die Blickwinkel sind noch größer geworden, die Gehäuse schlanker. Auch das Nachleuchten, inzwischen nur noch gering, ist nunmehr ein zweitrangiges Problem. Angesichts der leuchtenden Farben, des Platzgewinns, der Energieersparnis und der Bedienungsfreundlichkeit denkt man schnell nicht mehr daran. Vor allem überrascht aber die Schärfe der Linien und der Buchstaben, anfangs wirkt sie sogar etwas verstörend. Man braucht gut eine Woche, um sich an die neue Darstellung zu gewöhnen. Aber am Ende wird man sich darüber klar, dass im Vergleich alle Röhrenmonitore unscharf wirken, selbst die Spitzenmodelle. Man wundert sich dann fast, warum man das nicht schon eher gemerkt hat.
Insgesamt holt Europa seinen Nachteil gegenüber Amerika langsam auf. Die Preise sind auf beiden Seiten des Atlantik bis auf die Steuern ähnlich, in Deutschland 350 bis 530 Euro inkl. MwSt. Einige Produktreihen sind sogar in der alten Welt früher zu haben, so auch bei drei Herstellern, die in diesem Test vertreten sind.

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