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Selbstgemacht: Austausch eines Notebook- Bildschirms

18:00 - 17/03/2006 von Harald Thon

Das Schlimmste was einem Notebook-Besitzer wohl widerfahren kann, abgesehen davon dass ihm die Frau/Freundin davonläuft oder die Festplatte abraucht, ist ein irreparabler Schaden des relativ sensiblen LC-Bildschirms -NEIN, ich stelle Frauen nicht auf eine Stufe mit Festplatten, wo denken sie hin . Sei es nun infolge des Bleistiftes, welchen man aus Unachtsamkeit oberhalb der Tastatur liegen lassen hat, und der sich beim schwungvollen Zuklappen des Deckels knirschend ins Display bohrt. Auch sehr beliebt, ist das Bersten der Mattscheibe infolge des Notebook-Absturzes vom Schreibtisch, weil man selbst oder ein Kollege über die Netzzuleitung oder das Netzwerkkabel stolpert.

"Kann nicht sein, wie kann man nur so dumm sein?!", denkt sich der eine oder andere jetzt sicher. Dachte ich auch bis mir vor einigen Monaten selbst, besser gesagt dem Notebook der altersschwache Standfuß meiner in die Jahre gekommenen Schreibtischlampe zum Verhängnis wurde. Denn die Lampe knickte ohne Vorwarnung um und krachte, Murphys-Law lässt grüßen, mit dem scharfkantigen metallenen Lampenschirm voran ins Display. Zurück blieb ein Kratzer in der Displayoberfläche. Zwar war das Display noch zu gebrauchen. Die Ränder des sichelförmigen Kratzers in der Antireflexionsfolie schimmerten aber von nun an in Regenbogenfarben und trübten die Freude am Gerät merklich.

Lesen Sie auch den Artikel Interview mit ScreenTek: Display- Austausch am Notebook .

Uncool: Kratzer im Display
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