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Neues Modell vom Newcomer, Forts.

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18:00 - 17/11/2003 von Harald Thon

Das 15-Zoll-Display zeigt etwas flaue Farben. Der gemessene Kontrast von 188:1 ist dagegen gut, wenn auch der Blickwinkel nur durchschnittlich ist. Die maximale Display-Helligkeit liegt bei 138 Candela pro Quadratmeter, damit lässt es sich auch im freien Arbeiten - zumindest im Schatten. Die Tastatur hat ausreichend Hub und einen deutlich spürbaren Druckpunkt, nur die Bildlauf- und die Cursortasten sind ein wenig klein geraten. Das silberfarbene Gehäuse macht mechanisch einen stabilen Eindruck. Die helle Oberfläche des Gehäuses dürfte aber recht anfällig für Kratzer sein.

Wer daran denkt, seinem 5120HG später mal mehr Arbeitspeichern oder eine noch größere Festplatte zu gönnen, hat leichtes Spiel, da beide Komponenten gut über abschraubbare Abdeckungen an der Unterseite zugänglich sind.

Ein Speicherupgrade auf 768 MB oder gar ein 1 GB wird allerdings verhältnismäßig teuer, da beide Steckplätze bereits mit je einem 256MB DDR266-Modul belegt sind.

Nahezu keine Abstriche müssen bei der Konnektivität gemacht werden: Drei USB2.0-, ein Firewire-Anschluss sowie zwei durch Klappen gegen Staub geschützte PC-Card-Slots dürften der Mehrzahl der Anwender genügen.

Ein Modem und einen Ethernet-Anschluss hat der Hersteller ebenfalls integriert. Die WLAN-Funktionalität nach 802.11b ist bei einem Centrino-Notebook bekanntermaßen Standard. Wer dagegen auf einen IR-Port oder die klassischen Legacy-Anschlüsse seriell & parallel hofft, wird beim 5120HG nicht fündig.

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