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Video-Bearbeitung erfordert hohe Rechenleistung

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18:00 - 24/02/2006 von Frank Völkel

Mit dem Umstieg auf HD-Video steigen gleichzeitig die Anforderungen an die PC-Hardware immens. Unsere Tests im THG-Labor haben ergeben, dass ohne Doppel-Prozessor-Plattform kein effizientes Arbeiten möglich ist. Selbst ein System basierend auf einem "schnellen" Pentium 4 mit 3.2 GHz und Hyperthreading, für den Alltagsgebrauch absolut ausreichend, kann die Voraussetzungen nicht erfüllen. Und um die Illusion erst gar nicht aufkommen zu lassen: Auf einem Notebook ist Videobearbeitung in HD-Auflösung nicht denkbar. Dafür ist allein die Festplatten-Performance zu niedrig.

Wir verwenden zur Videobearbeitung ein recht ordentliches System auf Basis des Intel Pentium Extreme Edition 955 - damit ergeben sich vier virtuelle Prozessoren dank Hyperthreading. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 1 GB betragen, wichtig sind auch schnelle Festplatten im RAID-0-Verbund. Optimal sind 2 GB Speicher die mit mindestens DDR2-667 bestückt sind. Wer noch mehr herausholen will, der kann den Speichertakt schrittweise auf DDR2-1000 - also echte 500 MHz - anheben. Details dazu liefert unser Artikel Kaufberatung: 16 Speichermodule von DDR533 bis 1000 .

Unsere Testbasis: Ein potentes System mit Pentium Extreme Edition 955 - vier virtuelle Prozessoren dank Dual-Core und Hyperthreading. Minimal stärker ist nur noch der AMD Athlon FX-60, der ebenfalls mit zwei CPU-Kernen arbeitet.

Da läuft Videoschnitt von HD-Material recht flott: System mit Pentium EE 955 samt zweimal 3.47 GHz.
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