Der Mobil-PC verfügt daher über eine 1.8"-HD, die einen guten Kompromiss zwischen der Leistung und Kapazität einer größeren und schnelleren 2.5"-Festplatte und einem Laufwerk im Zoll- oder Subzollformat darstellt. Und natürlich verbraucht eine kleinere Festplatte auch weniger Energie und heizt sich nicht so sehr auf. Aber dazu später mehr.
Das Display des TX lässt sich sehr einfach öffnen. Auf die üblichen und nervigen Verriegelungshebel für das Display wird verzichtet, da der Bildschirm durch eine Feder die im Scharnier sitzt in Position gehalten wird. Ein kleines aber feines Ausstattungsdetail, das man schnell zu schätzen lernt.

Kein nerviger Entriegelungshebel: Der Displaydeckel lässt sich gut greifen und einfach öffnen.
Um das Gehäuse leicht und trotzdem stabil zu gestalten, setzt Sony auf einen Material mix aus Carbon-Fiber-Laminat (Displaydeckel) und einem Karbon-Verbundwerkstoff (Rest des Gehäuses). Beide Materialien sind nach Herstellerangaben leichter und widerstandsfähiger als beispielsweise Magnesium und werden überwiegend im Flugzeugbau oder auch für die Rahmen von Rennrädern eingesetzt. Diese mag mit eine Erklärung für das niedrige Kampfgewicht des TX-Modells sein.

Der Display-Deckel besteht aus einem Carbon-Fiber-Laminat

Dünnwandig aber sehr widerstandsfähig: Schematischer Aufbau des Gehäusematerials der TX-Serie
Trotz dieser theoretischen Vorteile des Materials Carbon fällt beim Anheben des Sub-Notebooks mit einer Hand auf, dass es ein leises knirschendes Geräusch von sich gibt. Bei uns hinterließ das Gehäuse jedenfalls rein subjektiv nicht den Eindruck besonders stabil zu sein.
