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Sony: Notebook mit Flash-Speicher statt Festplatte

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09:19 - 11. April 2007 von Michael Thieroff

Sony bietet sein Notebook Vaio Typ G wahlweise mit einem 32 GB großen Flash-Speicher (Solid State Disks, kurz: SSD) statt einer Festplatte an.

Das neue Laufwerk hat dieselbe Größe wie eine Festplatte, nutzt aber zum Speichern der Daten einen Flash-Speicher statt einer magnetischen Platte. Damit lassen sich Daten viel schneller lesen und schreiben, außerdem sind die digitalen Speicherchips unempfindlicher gegen Stöße und verbrauchen weniger Energie.

Auch beim Gewicht ergeben sich Vorteile: Das Sony-Gerät wiegt mit Flash-Speicher knapp 40 Gramm weniger als mit Harddisk. Auch der Akku hält länger: Gut 30 Minuten versorgt länger dieser laut Hersteller das Gerät mit Strom und kommt auf rund 6,5 Stunden Laufzeit. Allerdings ist das Flash-Modell teurer: Das zunächst nur in Japan verfügbare Notebook Vaio Typ G kostet mit 32 GB SSD etwa 550 Dollar mehr, als mit einer 40 GB Festplatte.

Rund 1930 Dollar sind für einen Vaio mit Flash-Speicher zu bezahlen. Das Gerät ist mit einem Intel Celeron Prozessor M 443 (1,20 GHz Taktrate) ausgestattet und verfügt über einen 12,1-Zoll Monitor.

Quelle: Tom's Hardware

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